Laos
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Umgangsformen
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| Umgangsformen |
Laos ist buddhistisch, deshalb: Das Innere von Pagoden nicht mit Schuhen betreten. Beim Sitzen in Pagoden dürfen die Füße nicht auf Buddhastatuen gerichtet werden. Auch im privaten Kreis gilt es als unhöflich, die Füße auf einen Menschen zu richten. Pagodenbesuche nicht in Shorts, Schultern bedeckt.
Die Laoten sind zurückhaltend, aber freundlich. Religiöse Sitten sollten respektiert werden. Es empfiehlt sich, bei Unterhaltungen alle politischen und angrenzenden Themen zu vermeiden. Das Fotografieren militärischer Einrichtungen ist verboten. Beim Fotografieren von Menschen und religiösen Einrichtungen bzw. Mönchen ist generell Zurückhaltung angebracht.
Begrüßung nicht mit Händeschütteln, sondern mit dem "Wai": Hände aneinanderlegen, wie in Gebetshaltung, auf Brusthöhe, dazu sagen Sie: Sabaidii
Sollten sie in einem kleinen Hotel ihre Unterwäsche waschen, so sollte sie zum Trocken niedriger als in Kopfhöhe aufgehängt werden.
Sollte mal etwas nicht klappen, wie Sie es gerne hätten, bleiben Sie ruhig und geduldig, wer die Nerven verliert und laut wird, verliert auch das Gesicht. Und wird sein Ziel nicht erreichen.
Sicherheit
Laos gilt bis auf wenige Regionen, in denen die kommunistische Regierung Rebellen vermutet, als sicher.
Der früher gefährliche Landweg Vientiane-Vang Vieng-Luang Prabang ist mit Bussen problemlos zu bereisen.
Leider nehmen Bombenanschläge mit Todesfällen auf belebte Orte in Vientiane kein Ende (z. B. an der Freundschaftsbrücke im Jan. 2001).
In der Region der "Ebene der Krüge" können noch eventuell gefährliche Blindgänger aus dem Vietnamkrieg herumliegen. Bei Spaziergängen in dieser Gegend die offensichtlich regelmäßig benutzten Pfade nicht verlassen. Die Amerikaner ließen auf Nordlaos mehr Bomben fallen als im gesamten Zweiten Weltkrieg in Europa fielen. |
| Trinkgelder |
Trinkgeld wird inzwischen in Hotels und Restaurants sowie von Fremdenführern angenommen |
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