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 Kathedrale Notre Dame
 Nahe Epernay
 Weinanbau
 St. Etienne
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Die Champagne zeichnet sich durch ihrer sanften Hügellandschaft aus und aus den Departements Ardennes, Marne, Aube und Haute-Marne. Die Ardennen wurden einstmals »Waldland« genannt. Das Klima zeichnet sich durch kontinentales Klima mit ausgeprägten Temperaturunterschieden, insbesondere im Osten aus. Die Gegend hat drei Hauptwasserwege: die Seine, die Marne und die Aube.
Das Marnetal zwischen Ferté-sous-Jouarre und Epernay ist eines der schönsten Tälern Frankreichs. Weingärten und Obstbäume bedecken die Hänge, und Getreide- und Sonnenblumenfelder wiegen sich in den Tälern.
Im Jahre 496 wurde Chlodwig, der erste König Frankreichs, in der Kathedrale (Notre-Dame von REIMS) zu Reims getauft. Für die nachfolgenden Könige von Ludwig VII. bis Karl X. war es eine Selbstverständlichkeit und eine Ehre, sich dort krönen zu lassen, wo die Geschichte Frankreichs begann. Im Lauf der Jahrhunderte wurden Reims und seine Kathedrale mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. Die im romanischen und gotischen Stil erbaute Kirche St. Rémi ist sogar noch älter als die Kathedrale. Unter der Stadt wird Champagner gelagert.
Die eigentliche Hauptstadt des Champagners ist Epernay. Hier in den unterirdischen Kalksteinhöhlen, die sich über insgesamt 115 km hinziehen, lagert der Champagner mindestens drei Jahre lang. Sehenswürdigkeiten wie der Turms (12. Jh.) der im gotischen Stil erbauten Kathedrale St. Etienne in Châlons-sur-Marne haben sich gut erhalten.
Die Bauwerke und Herrenhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert und seine Kirchen machen einen Besuch in Langres lohnenswert.
Die Sadt Troyes, die alte Provinzhauptstadt der Region, hat ein gut erhaltenes Stadtzentrum mit einer gotischen Kathedrale, unzähligen Kirchen und Häusern aus dem 15. Jahrhundert und ein Straßennetz, das wie ein Champagnerkorken geformt ist. Im alten Bischofspalast ist das Musée d’Art Moderne untergebracht, die eine Privatsammlung moderner Gemälde u.a. von Bonnard, Degas und Gauguin ausgestellt.
Im Champagne-Ardennen-Gebiet gibt es zahlreiche schöne Seen, der größte ist der Lac du Der-Chantcoq.
Der Fôret d’Orient ist ein bekanntes Vogelschutzgebiet. bieten insgesamt über 10 000 Hektar Wasserfläche. Strand, Segeln, Wasserski, Surfen, Angeln - egal, ob zur Entspannung oder wettkampfmäßig, für jeden ist etwas dabei. Infos unter http://www.pnrfo.org/gb/
In der Region serviert man in Champagner gegartes Huhn. Champagner macht sich auch gut in den Soßen der örtlichen Forellengerichte; Nieren und Hecht werden ebenfalls in diesem exklusiven Getränk geschmort. |