Kuba
| Santiago de Cuba
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Santiago de Cuba ist eine Provinz in Ost-Kuba. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Santiago de Cuba mit 554.000 Einwohnern. Nach Abschaffung der Sklaverei ließen sich in der Provinz die meisten Schwarzen nieder. Damit nehmen Lebenslust, begleitet mit viel Musik und Tanz mit jedem Kilometer gen Osten zu. In Santiago ist der Anteil der farbigen Bevölkerung am Größten. Die Magie der afro-kubanischen Traditionen gehört noch zum Alltag und die Mentalität und Lebenslust der Bevölkerung erfährt abschließend noch einmal einen spürbaren Wandel. Hier gibt es ebenfalls eine Vielzahl von schönen Stränden, klein und versteckt oder groß und täglich mit vielen Besuchern, aber immer mit weißen Sand, türkisfarbenem Meer, kristallklarem Wasser und herrlicher Sonne.

Der ersten Hauptstadt Kubas, Santiago de Cuba, schreibt man zwei Besonderheiten zu: ihre gastfreundlichen Menschen, von heiterem Temperament und ihr reiches kulturhistorisches Erbe. Das Leben der Menschen in Santiago findet hauptsächlich auf den Straße und vor den Türen der Häuser und Wohnungen statt. Besonders im Juli zum Karneval geht es heiß her. Dann spielen auf Santiagos Straßen unzählige Gruppen die traditionelle Musik. Menschenmengen scharen sich um die Musikquellen und unvermittelt entsteht ein tanzendes Gewühl ohne jede Grenze. Durch die verwinkelten Gassen des historischen Stadtkerns zu schlendern, ist ein Erlebnis für sich. Einige der schönsten Bauten findet man rund um den Parque Céspedes im Herzen der Stadt: die wuchtige Kathedrale, das berühmte Hotel Casa Granda (mit Dachrestaurant) und das historische Stadthaus von Don Diego Velázquez, dem ersten Gouverneur auf Kuba.

Bilder © kubanisches Fremdenverkehrsamt |
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