Dominikanische Republik
| Unterwegs im Land
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| Anreise |
Die nationale Fluggesellschaft heißt Aerolinas Santo Domingo (EX). Direktflüge werden momentan von Condor und LTU angeboten. Von Deutschland aus fliegt auch Martinair. Es gibt außerdem Charterflüge von Deutschland und Mailand. Die durchschnittliche Flugzeit von Frankfurt nach Santo Domingo beträgt ca. 9 Std und 30 min.
Internationale Flughäfen: Santo Domingo (SDQ) Puerto Plata International Airport (POP) Punta Cana International Airport (PUJ)
Innerhalb des Landes fliegen: Bvaro Sun Flight oder Dorado Air mit regelmäßigen Verbindungen nach Santo Domingo, Santiago, Saman, Punta Cana und Puerto Plata Air Santo Domingo fliegt nach Puerto Plata. Kleinflugzeuge können gemietet werden. Einzelheiten von den Airlines.
Inlandflüge starten vom Herrera International Airport, der südlich von Santo Domingo liegt. |
| Auto |
Das Straßennetz ist recht gut ausgebaut, allerdings sind nicht alle Straßen befestigt. Fahrzeuge mit Allradantrieb sind während der Regenzeit angebracht. Der Sanchez Highway führt von Santo Domingo Richtung Westen nach Elias Pias an der Grenze zu Haiti, der Mella Highway von Santo Domingo nach Higüey im Südosten, der Duarte Highway von Santo Domingo Richtung Norden nach Santiago und weiter nach Montecristi an der Nordwestküste. In Grenznähe (insbesondere Haitis) sind verschärfte Kontrollen üblich. Auf der Insel herrscht Rechtsverkehr. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind innerhalb geschlossener Ortschaften 60 km/h und auf der Autobahn 100 km/h.
Mietwagen: Bekannte Firmen für den Mietwagenverleih wie Hertz und Avis haben Niederlassungen in den Großstädten, Flughäfen und in Hotels. Im Straßenverkehr herrschen oft eigene Regeln, so dass Besucher vom Fahren mit dem eigenen Auto Abstand nehmen sollten.
Taxi: Ca. 7000 Carro de Conchos oder Publicos (Sammeltaxis) verkehren 24 Std. täglich in Santo Domingo, Santiago und in Puerto Plata. Sie können überall angehalten werden, sind jedoch teurer als Busse. Die Taxis sind nicht mit Taxametern ausgestattet, weil Einheitspreise verlangt werden, die man sich vor der Abfahrt vom Fahrer bestätigen lassen sollte. |
| Bus |
Fernbusse sind preiswert, zuverlässig und klimatisiert. Alle größeren Ortschaften werden von der Hauptstadt aus angefahren. Linien- und Minibusse in Santo Domingo und in Santiago haben Einheitspreise. Die häufig überfüllten, aber günstigen Minibusse fahren nicht nur innerhalb von Städten, sondern verbinden sie auch miteinander. |
Motorrad- Taxis |
Motoconchos sind Motorrad-Taxis, die allerdings nichts für schwache Nerven sind. |
| Schiff |
Die folgenden Reedereien laufen die Dominikanische Republik an: Seabourne, Holland America und Windjammer. Außerdem werden Flusstouren, Fähr- und Ausflugsfahrten zu den vorgelagerten Inseln Cayo Levantado (Samaná-Bucht), Catalina oder Saona (vor der Südküste) und durch die Bahía de Samaná zwischen Sabana de la Mar und Santa Bárbara de Samaná angeboten. |
| Fahrrad |
Die Insel ist auch gut mit dem Fahrrad erkundbar. Fahrradverleihe findet man unter anderem in größeren Hotels. |
| Kutschen |
In den meisten Städten können Pferdekutschen für Ausflüge gemietet werden. |
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