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Frankreich
Languedoc-Roussillon

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           Vermeille


           Vermeille


                             Aigues-Mortes


                                 Gruissan


            Languedoc


             Montpellier


              Nimes


             Niemes

Die Region Languedoc-Roussillon gehört seit dem 13. Jahrhundert zu Frankreich. 
An der Mittelmeerküste zwischen Perpignan (der alten Hauptstadt des Königreiches Mallorca) und Montpellier liegt heute eines der größten Ferienzentren Europas.

Von der Camargue bis zur Côte Vermeille erstreckt sich die mit feinem Sandstrand bedeckte Küste auf einer Länge von 200 Kilometern. Naturbelassene und unter Naturschutz stehende Abschnitte wechseln sich ab mit historisch geprägten Fischerhäfen und freundlichen, einladenden Badeorten. 
Die Küste von Languedoc ist eine in weiten Teilen noch naturbelassene Küste bieten den Urlaubern in nächster Nähe der Badeorte riesige feine Sandstrände und Teiche, in denen sich Flamingos und Reiher tummeln.

Badeorte wie das Cap d'Agde, welcher der bedeutendster Badeort Frankreichs ist, Vendres (Familiärer Badeort, feiner Sandstrand) oder Gruissan der mit 1300 auf Pfahlwerk gebaute Chalets die den feinen Sandstrand säumen locken mit reichhaltigen Sport und Freizeitangeboten.
Des weiteren lohnt es ein Ausflug nach Le Grau du Roi - Port-Camargue, wo das Leben der zwischen Lagune und Meer liegenden familiären Badeorte durch das bunte Treiben des Fischereihafens bestimmt wird. In Port-Camargue ist der größter Jachthafen in Europa mit über 5.000 Liegeplätzen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sunfrance.com.

In der Region Languedoc-Roussillon wird mehr Wein produziert als irgendwo sonst in der Welt. Die Weinberge beginnen in der Umgebung von Narbonne und ziehen sich von Béziers (dem Zentrum des Weinhandels der Region) bis nach Montpellier hin.

Montpellier, eine Universitätsstadt mit ihren fünf ausgezeichneten Museen und eindrucksvoller Architektur aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist Zentrum des geistigen und intellektuellen Lebens dieser sonnenreichen Region. Die römischen und gallischen Ruinen sind sehenswert; das Maison Carré, der Tempel der Diana und die römische Arena in Nîmes, dem Rom Galliens, gehören zu den herausragendsten Beispielen griechisch-römischer Baukunst. Eines der größten architektonischen Meisterwerke ist die 2000 Jahre alte Pont de Gard. 

Die Stadt Mende liegt an den Ufern des Lot. Die Glockentürme der Kathedrale beherrschen die alten Gassen und Häuser. Sehenswert sind die gotische Kathedrale Urban V. und die romanische Krypta, die gotische Notre-Dame-Brücke über den Lot, die archäologischen und prähistorischen Sammlungen im Museum Ignon Fabre.

Nimes ist eine alte römische Stadt in der man viele Spuren der Vergangenheit finden kann, wie z. B. die Arenen (1. und 2. Jh.), die bis zu 24.000 Zuschauern Platz boten, das Maison Carrée, galloromanischer Tempel (1. Jh. n. Chr.) mit harmonischer Architektur, nahe des modernen Carrée d'Art (Museum für moderne Kunst) das Augustustor, durch das die römische Heerstrasse, die Via Domitia, in die Stadt hineinführte, der Tempel der Diana, Überreste einer galloromanischen heiligen Stätte und der Tour Magne, der höchster Turm der Stadtbefestigung zu Zeiten der Römer. 

Berziers, die okzitanische Stadt im Hérault ist die Geburtsstadt von Pierre-Paul Riquet, Erbauer des berühmten Canal du Midi. Diese liegt stufenförmig an den Hängen und an den Ufern des Orb und des Canal du Midi. Sehenswert ist die Kathedrale Saint Nazaire (12. - 15. Jh.), die Herrenhäuser aus dem 17. Jh, die Allée Paul Riquet mit Bronzestatue, das Theater, die Basilika Saint Aphrodise (12. und 14. Jh.) und das Museum der Schönen Künste.

Aigues-Mortes hat sich sein mittelalterliches Stadtbild bewahrt, und St. Louis und seine Kreuzritter, die von hier aus gen Osten aufbrachen, würden sich auch heute noch ohne Schwierigkeiten zurechtfinden. Carcassonne, das von einer mit Zinnen versehenen Stadtmauer umschlossen ist, und die Türme von Uzès sind äußerst interessant.
Der Canal du Midi verbindet den Atlantik mit dem Mittelmeer. Auf diesem ruhigen Wasserweg, auf dem es kaum noch gewerblichen Schiffsverkehr gibt, können Besucher gemächlich auf Motorbooten entlangtuckern. Er führt durch das verschlafene Dorf Castelnaudary, das für sein Cassoulet bekannt ist, vorbei an der Zitadelle von Carcassonne nach Montpellier.


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