Bahamas
| Gesundheit & Notfälle
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| Empfehlungen |
Leitungswasser ist unbedenklich, kann u. U. jedoch leicht salzig schmecken. Milch ist pasteurisiert; Milchprodukte sind daher ebenso zum Verzehr geeignet wie einheimisches Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse.
Das Dengue-Fieber tritt landesweit auf. Es wird daher ein Mückenschutz angeraten.
Es wird empfohlen, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen, da Arztrechnungen im Allgemeinen sofort beglichen werden müssen. |
Ärztliche Versorgung |
Auf den Bahamas existieren 49 medizinische Zentren. Krankenhäuser bestehen in Nassau, Grand Bahama und einigen der Out Islands. Größere Hotels können ärztliche Hilfe vermitteln. Die Mediziner des Landes sind gut ausgebildet, denn sie haben meist in den USA studiert. |
| Impfungen |
Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden über ein Jahr verlangt, die aus Infektionsgebieten anreisen.
Eine Typhusimpfung wird für Rucksacktouristen empfohlen.
Aktuelle Informationen unter www.auswaertiges-amt.de |
| Notrufnummern |
Polizei/Feuerwehr/Ambulanz: 911 |
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