Grenada
| Gesundheit & Notfälle
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Impfungen/ärztliche Versorgung |
Pflichtimpfungen für die Einreise nach Grenada sind nicht vorgeschrieben, außer bei Einreise aus sogenannten gelbfieberendemischen Gebieten - hier sollte eine Gelbfieberimpfung nachweisbar sein. Für Kurzreisen nach Grenada empfiehlt sich Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Für einen Langzeitaufenthalt ist Schutz gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen. Malariainfektionen kommen in Grenada nicht vor. Das durch Mücken übertragene Denguefieber tritt auf. Es wird empfohlen, sich gegen Insektenstiche entsprechend zu schützen, z.B. durch Moskitonetze oder mückenabweisende Mittel. Reisende sollten unbedingt auf besondere Hygienemaßnahmen vor Verzehr von Obst, Gemüse und Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchten achten. Leitungswasser kann getrunken werden. Außerdem kann Trinkwasser flaschenweise in Lebensmittelgeschäften erworben werden.
Aufgrund der sehr schlechten medizinischen Versorgung empfiehlt das Auswärtige Amt unbedingt vor Reiseantritt eine Auslandsreise-Krankenversicherung mit Rückholversicherung abzuschließen.
Aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.auswaertiges-amt.de |
| Notrufnummern |
Polizei und Feuerwehr: Tel. 911 Ambulanz in St. George’s und dem Südosten: Tel. 434 Ambulanz im Parish St. Andrew: Tel. 724 Ambulanz auf Carriacou: Tel. 774 Küstenwache: Tel. 399 |
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