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Italien
Süditalien

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Süditalien: Folgende Länder behandeln wir als Süditalien:

- Apulien
- Basilikata
- Kalabrien
- Kampanien
- Molise

Apulien 
der Stiefelabsatz steht für Urlaubsfaszination


Trulli


Casteldelmonte


Steilküste

Apulien, die südlichste Adriaregion der Apenninenhalbinsel, wurde erst in den letzten Jahren vom internationalen Tourismus entdeckt. War der Stiefelabsatz lange Zeit eines der Lieblingsziele italienischer Urlauber, so befinden sich diese nunmehr in Gesellschaft vor allem von Reisenden aus Deutschland.

Kunst und Kultur:

Bereits Friedrich II erkannte die Vorzüge Italiens südlichster Adriaregion und erklärte sie zu seiner Wahlheimat. Eindrucksvolle Burgen wie das Jagdschloß Castel del Monte zählen neben romanischen Kathedralen, der Barockarchitektur der südlichen Provinzhauptstadt Lecce und der weißen Stadt Ostuni zu den wichtigsten Anziehungspunkten Apuliens. Besonders hübsch sind die Trulli, jene Rundbauten mit den spitzen Dächern, die vor allem zwischen Ostuni und Martina Franca zu finden sind und in jüngster Vergangenheit vielfach gelungen restauriert wurden.

Das Landesinnere:

Bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von rund 8 Tagen machen sich die Gäste aus dem Norden vor allem auf den Weg ins Landesinnere, denn hier sind herrliche Landschaften zu erkunden. Von einmaliger Schönheit zeigt sich das Gebiet zwischen dem adriatischen Meer und der Murge mit ihren jahrhundertealten Olivenhainen. Eine weitere Attraktion sind natürliche Grotten wie die von Castellana. Sie zählen zu den größten Europas.

Die Tradition:

Daß ein Landstrich, der tief in seinen Traditionen verwurzelt ist, über einen bunten Veranstaltungskalender verfügt, wundert kaum. Nirgendwo äußert sich die apulische Kultur und die Lebensfreude der Apulier so unmittelbar und temperamentvoll wie in ihren Festen, die häufig religiösen Ursprungs sind. Von Januar bis Dezember reicht das Veranstaltungsprogramm und bietet vor allem Gästen Gelegenheit, einheimische Sitten und Bräuche kennenzulernen.

Die Unterkunft:

Das milde Klima ermöglicht von März bis November eine ausgesprochen lange Reisesaison. Hotels, Ferienanlagen und Campingplätze halten ausreichend Gästebetten aller Kategorien bereit. Eine Besonderheit in Apulien sind die Masserie. Für den Umbau zahlreicher Gutshöfe in stilvolle Landhotels verschiedener Preisklassen stellte die Regionalregierung in den letzten Jahren Mittel zur Verfügung. Zu den Auflagen zählt, die historische Bausubstanz zu erhalten und bei der Bewirtung der Gäste lokale Produkte zu verwenden.

Die Anreise:

Apulien ist über ein gut ausgebautes Autobahn- und Schienennetz bequem erreichbar. Die Flughäfen Bari und Brindisi werden aus Deutschland von Alitalia, Lufthansa, Air Dolomiti, LTU und Aero Lloyd angeflogen. Airtours, TUI, Neckermann, Olimar, Thomas Cook, Studiosus und Dertour haben neben zahlreichen Busreiseveranstaltern das interessante Urlaubsgebiet in Italiens sonnigem Süden im Programm.
Basilikata 
unbekannte Vielfalt begeistert Entdeckungsreisende


Meeresausblick


Melfi


Matera-Altstadt


Maratea

Selbst versierten Italienkennern fällt es schwer, die Basilikata zu lokalisieren. Die vielschichtige Region in Italiens Süden liegt zwischen Kampanien, Apulien und Kalabrien. Sie zählt mit rund 600.000 Einwohnern, die sich auf einer Fläche von knapp 10.000 Quadratkilometern verteilen, zu den am dünnsten besiedelten Gegenden der Apenninenhalbinsel.

Die Küste:

Wenngleich die Küstenstreifen der Region nicht all zu weitläufig sind, bietet die Basilikata dennoch sowohl am Ionischen wie auch am Tyrrhenischen Meer herrliche Strände und Buchten. Abwechslungsreiche Landschaftsbilder und kristallklares Wasser prägen die Küsten, wahre Traumstrände überzeugen Badeurlauber immer wieder aufs neue. Während im Südwesten Steilküsten, stille Buchten und versteckte Grotten den Golf von Policastro prägen, versprechen flache, feinsandige Strände am Golf von Taranto Badespaß für die ganze Familie.

Kunst und Kultur:

Während ganz Italien bedeutende UNESCO Kulturgüter vorweist, befindet sich in der Basilikata eines der markantesten der ganzen Apenninenhalbinsel: die Sassi von Matera. Eindrucksvoll liegen die Sassi, Höhlenwohnungen, eng ineinander verschachtelt an den steilen Tuffsteinhängen des Gravina Tals in Matera. Wer durch die Sassi schlendert, spaziert wie auf einer Wendeltreppe in die Vergangenheit der süditalienischen Stadt. Das UNESCO Kulturgut könnte kaum eindrucksreicher die Entstehungsgeschichte Materas, die bereits in der Steinzeit beginnt, dokumentieren. Mit der Instandsetzung und der Erhaltung der Sassi wurde Matera um ein lebendiges Stück Stadtgeschichte reicher, das wegen seiner Einzigartigkeit allein schon eine Reise in Italiens Süden wert ist.

Literatur:

Ein literarisches Denkmal setzte Carlo Levi der Basilikata mit seinem Roman „Christus kam nur bis Eboli“, der das archaische Leben im Mezzogiorno während der Nachkriegsjahre beschreibt. Das kleine und abgelegene Städtchen Aliano wurde somit zum Schauplatz der Weltliteratur. Heute erinnert ein erst kürzlich ins Leben gerufener Literarischer Park an das literarische Erbe Alianos.

Küche und Keller:

Die cucina povera, die „Arme-Leute-Küche“, wird in der Basilikata großgeschrieben, und die Köche der Region verstehen es, aus lokalen Produkten immer wieder neue Gerichte, die durch Einfallsreichtum und Einfachheit bestechen, auf den Tisch zu zaubern. Frisches Gemüse, aromatische Kräuter und bestes Olivenöl sind die unverwechselbaren Zutaten von Spezialitäten der Basilikata. Darüber hinaus weist die lukanische Bauern-küche in den Küstengebieten interessante Fischvariationen auf. Auf den fruchtbaren vulkanischen Böden der Basilikata gedeihen nicht nur Oliven, die Grundstoff für hervorragende Öle sind, sondern zudem auch Weiß-, Rot- und Dessertweine, die sich sehen lassen können.

Die Anreise:

Gut ist die Basilikata mit dem Auto über ein modernes Autobahnnetz erreichbar. Urlaubern, die mit dem Flugzeug anreisen, bieten sich folgende Möglichkeiten: Der nahe Flughafen von Neapel wird von Alitalia über Mailand bzw. Rom sowie von Condor, Hapag Lloyd, Aero Lloyd und LTU angeflogen. Eine Alternative stellt Lamezia Terme dar: Aero Lloyd, Condor, Air Berlin und Hapag Lloyd Express fliegen dort hin. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die sonnige Basilikata mit Lufthansa, Alitalia, Air Dolomiti und LTU über Apulien zu erreichen. Italiatour, Dertour und Italien Step Reisen haben u.a. neben Busreiseveranstaltern die Basilikata in ihrem Programm.
Kalabrien 
kontrastreiche Ferien an der Stiefelspitze


Tropea


Burg am Meer


Meeresansicht

 

 

Wer die Spitze des italienischen Stiefels bereist, dem sind nicht nur viele Sonnenstunden sicher, sondern darüber hinaus erwartet ihn eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die die Region gleichermaßen zu einem interessanten sowie abwechslungsreichen Reiseziel macht.

Die Küste:

Am Tyrrhenischen und Ionischen Meer laden zahlreiche Küstenorte mit verwinkelten Gassen, malerischen Obst- oder Gemüseständen und belebten Hafenszenen zu Besuchen. Wer die Schönheit der 780 Kilometer langen kalabresischen Küste vor Augen hat, den verwundert es kaum, daß 85 Prozent der 2 Millionen Bewohner der Region in Küstennähe wohnen. Nicht zu unrecht assoziiert man mit der Region ausgedehnte Sandstrände und abgeschiedene Buchten, die Kalabrien zu einem wahren Dorado für sonnenhungrige Urlauber nicht nur in den Sommermonaten machen. Die südliche Sonne und das milde Klima garantieren eine ausgedehnte Badesaison, die in Kalabrien vom Frühjahr bis in den Herbst reicht.

Das Gebirge:

Überrascht entdeckt der Reisende, der sich von den Badeorten der Küste ins Landesinnere aufmacht, die ausgedehnten Wälder der Region. Kalabrien ist ein gebirgiges Land. Die Berge und Wälder des Sila und Aspromonte sind die grüne Lunge der Region. Im Winter bieten sie zudem zahlreiche Wintersportmög-lichkeiten. Bei gutem Wetter warten die Berggipfel mit einer weiteren Attraktion auf und geben einen einzigartigen Panoramablick auf das Tyrrhenische und Ionische Meer frei.

Die Geschichte:

Römer, Byzantiner, Normannen und die spanischen Bourbonen, sie alle hinterließen eindrucksreiche Zeugnisse ihrer Kulturen in Kalabrien. Eine ganz besondere Attraktion Kalabriens ist heute im Archäologischen Museum von Reggio zu besichtigen: die Krieger von Riace, zwei Bronzeskulpturen aus dem 5. Jh. vor Christus, die über Jahrhunderte hinweg am Meeresboden ruhten und in den achtziger Jahren entdeckt wurden. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten illustrieren diese sensationellen Funde aus dem Altertum die Bedeutung der Region in der Antike.

Die Anreise:

Wenngleich Kalabrien im äußersten Süden der Apenninenhalbinsel liegt, ist die Region über ein gut ausgebautes Autobahnnetz bequem zu erreichen. Bahnreisende finden von allen großen deutschen Bahnhöfen Zugverbindungen nach Kalabrien. Aero Lloyd, Condor, Air Berlin und Eurowings bieten Flüge nach Kalabrien an. Neben den Chartergesellschaften wird Kalabrien auch von Alitalia über Mailand und Rom angeflogen. Zahlreiche namhafte deutsche Reiseveranstalter bieten Urlaubsmöglichkeiten in Kalabrien an, darunter u.a. TUI, Dertour, Neckermann, Studiosus, Wolters, Interhome, Italiatour und natürlich FTI als Kalabrienspezialist.
Kampanien 
eine Symbiose aus Lebensgefühl, Kultur und einzigartigen Landschaften


Amalfiküste


Capri


Caserta - Palazzo Reale


Pompeji

Bereits Goethe war von der Schönheit der Region am Fuße des Vesuvs hingerissen. Die Faszination, die Kampanien auf den deutschen Bildungsreisenden ausübte, spricht bis auf den heutigen Tag aus den Tagebuchaufzeichnungen des Dichters. Wenngleich sich Kampanien dem Reisenden heute anders präsentiert als noch zu Goethes Zeiten, hat der Landstrich nach wie vor nichts von seinem Charme verloren und ist ein liebenswertes Stück Italien.
Und so versteht es sich fast von selbst, daß Namen wie Sorrent, der Golf von Neapel, Ischia, Capri und die Amalfiküste Urlauberherzen höher schlagen lassen. Das angenehme Klima erlaubt Reisen das ganze Jahr über, und in jeder Jahreszeit präsentiert sich Kampanien in einem anderen Kleid. Neben einer 300 Kilometer langen Küste, die an Schönheit in der Welt ihresgleichen sucht, erwartet Kampanien seine Gäste mit einem einzigartigen Kulturgut.

Neapel:

Neapel gilt als der Inbegriff italienischer Lebensart. Jenseits von Pasta und Pizza - letztere ist übrigens eine neapolitanische Kreation - gibt es in der vielschichtigen Hafenstadt unendlich viel zu entdecken. Zahlreiche Restaurierungsarbeiten jüngster Vergangenheit haben die Stadt aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen lassen. So hat sich Neapel mit seinem kulturhistorisch hoch interessanten Hinterland zu einem der attraktivsten Kunst- und Kulturzentren der Apenninenhalbinsel gemausert.
Und so versteht es sich fast von selbst, daß Namen wie Sorrent, der Golf von Neapel, Ischia, Capri und die Amalfiküste Urlauberherzen höher schlagen lassen. Das angenehme Klima erlaubt Reisen das ganze Jahr über, und in jeder Jahreszeit präsentiert sich Kampanien in einem anderen Kleid. Neben einer 300 Kilometer langen Küste, die an Schönheit in der Welt ihresgleichen sucht, erwartet Kampanien seine Gäste mit einem einzigartigen Kulturgut.

Sehenswertes in der Region:

Vom Golf von Sorrent über die Amalfiküste bis zum Naturpark des Cilento erschließen sich immer neue Landschafts-impressionen. Zitronen- und Orangengärten erfüllen die Luft mit einem herrlichen Duft. Kleine, bunte Fischerstädtchen ziehen sich wie die Perlen einer Kette an der Küste entlang. Geschäftige Betriebsamkeit und die Lust, um Preise zu feilschen, erlebt man beim Besuch von Obst- und Gemüsemärkten. Sonnengereifte Früchte und fangfrische Fische zieren die Auslagen der Händler.
Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist vor allem das Schloß von Caserta zu nennen. 1752 wurde der Palazzo Reale von den Bourbonen in Auftrag gegeben und gilt mit rund 1200 Räumen als Versailles des Südens. Beeindruckend ist zudem der weitläufige Schloßpark, der sich über ein 120 Hektar großes Terrain erstreckt. Auch die in nördlichen Gefilden weniger bekannte Provinz von Benevent macht in letzter Zeit aufgrund ihrer kulturellen Schätze und herrlichen Landschaftsbilder von sich reden. Einen Besuch wert sind die vielen kulturellen Veranstaltungen und Volksfeste, die das ganze Jahr über aus unterschiedlichen Anlässen organisiert werden. Hier kann man eintauchen in das wahre italienische Lebensgefühl.

Die Inseln:

Mit Capri und Ischia besitzt die Region zweifelsfrei zwei der bekanntesten italienischen Urlaubsinseln. Während sich auf Capri in den Sommermonaten viel Prominenz trifft, um hier die schönsten Wochen des Jahres zu verbringen, bietet Ischia das ganze Jahr über ideale Kur- und Wellnessangebote. Eine der bekanntesten capresischen Panoramastraßen, die Via Krupp, feierte im letzten Jahr ihr 100 jähriges Jubiläum. Im Vergleich zu ihren großen Schwestern zählt Procida zu den weniger bekannten Reisezielen im Golf von Neapel. Wer das Ursprüngliche sucht, ist auf Procida bestens aufgehoben.

Die Anreise:

Kampanien ist leicht erreichbar. Autofahrer kommen über gut ausgebaute Autobahnen bequem in den Süden. Flugreisende erreichen Kampanien über den Flughafen von Neapel, der von Alitalia über Mailand oder Rom sowie von Lufthansa, Condor, Hapag Lloyd und Aero Lloyd angeflogen wird. LTU bietet ganzjährig Direktflüge nach Neapel an. Airtours, Neckermann, Dertour, Olimar, TUI, Jahn Reisen und Studiosus, um nur einige zu nennen, haben die Region neben zahlreichen Busreiseveranstaltern in ihrem Programm.
Molise 
die kleine Region im Süden Italiens zeigt viel Profil


S.Vincenzo al Volturno - Abtei


Termoli


Venafro


Campobasso

 

Die kleine Region im Süden Italiens zählt zu den unbekannteren Gegenden der Apenninenhalbinsel und liegt abseits klassischer Reiserouten durch Italien. Doch wer die unscheinbare Ferienregion mit der Hauptstadt Campobasso für sich entdeckt hat, kommt gerne wieder. Es sind weniger spektakuläre Sehenswürdigkeiten als ungezählte kleine Kulturgüter und Landschaftsimpressionen, die sich, einem Kaleidoskop gleich, zu einem harmonischen, farbenfrohen und unvergeßlichen Gesamtbild zusammenfügen.

Binnenland:

Weit reicht der Blick von den Bergen des Hinterlandes über sanft auslaufende Hügelketten bis hin zu den langen Sandstränden des Mittelmeers. Im Landesinneren erstrecken sich üppige Landschaften mit Weinbergen, Olivenhainen und ausgedehnten Weizenfeldern. Immer wieder trifft man auf abgelegene rustikale Bauernhäuser, in denen man noch heute zusehen kann, wie nach althergebrachter Tradition Wein hergestellt und Olivenöl gepreßt wird.

Naturreservate:

Von spröder Schönheit präsentiert sich die Landschaft der Molise. Die Gegend von Collemelluccio und Montedimezzo wurden von der UNESCO zu Naturreservaten erklärt. In den sogenannten Riserve della biosfera erforscht man in abgelegenen Landstrichen die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Die Reservate sind nur unter sachkundiger Führung zu besuchen.

Kunst und Kultur:

Für Kunstfreunde bietet Molise viel Sehenswertes. Klosteranlagen, Wallfahrtskirchen, Sakralbauten aus romanischer und gotischer Zeit, Burgen und Schlösser überraschen den Reisenden mit interessanten Kunstdenkmälern. In luftiger Höhe von rund eintausend Metern auf dem Hochplateau von Pietrabbondante liegt eine antike Tempel- und Theateranlage, die auf Grund ihrer Lage als einmalig auf der Apenninenhalbinsel gilt.

Badespaß:

Herrlich lange Sandstrände laden in den Sommermonaten Urlauber, die Erholung am Meer suchen, ein. Von Marina di Montenero im Norden bis Marina di Chieuti unweit der Grenze zu der Nachbarregion Apulien, bietet Molise mit rund 50 Kilometern abwechslungsreicher Küste zahlreiche Bademöglichkeiten entlang der Adria.

Tradition:

Wanderer können die Region auf traditionsreichen Wegen erkunden, die über viele Jahrhunderte von Hirten genutzt wurden, wenn sie mit ihren Herden über Land zogen.
Zahlreiche Volksfeste, die in Molise eine lange Tradition haben, wie der Karrenfestzug von Larino, runden die Urlaubstage in dieser gastfreundlichen Region ab.

Die Anreise:

Die Region Molise ist über moderne Autobahnen von Bologna über Ancona und Pescara bequem erreichbar. Gleiches gilt für Bahnreisende. Wer das Flugzeug bevorzugt, kann mit Ryanair im unweiten Pescara landen.

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