Dominica
| Gesundheit/Notfälle
|
 
|
| Impfungen |
Pflichtimpfungen für die Einreise nach Dominica sind nicht vorgeschrieben, außer bei Einreise aus sogenannten gelbfieberendemischen Gebieten - hier sollte eine Gelbfieberimpfung nachweisbar sein. Für Kurzreisen nach Dominica empfiehlt sich Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Für einen Langzeitaufenthalt ist Schutz gegen Hepatitis Bund Typhus empfohlen. Malariainfektionen kommen in Dominica nicht vor. Die durch Mücken übertragene Dengue-Virus-Infektion tritt auf. Es wird empfohlen, sich gegen Insektenstiche entsprechend zu schützen, z.B. durch Moskitonetze oder mückenabweisende Mittel. Wie auf anderen Karibikinseln ist auch auf Dominica HIV/Aids weit verbreitet (Vorsicht bei Urlaubsbekanntschaften). Reisende sollten unbedingt auf besondere Hygienemaßnahmen vor Verzehr von Obst, Gemüse und Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchten achten. Das Leitungswasser in Dominica ist als Trinkwasser geeignet.
Aktuelle Informationen finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de |
| Ärztliche Versorgung |
Aufgrund der sehr schlechten medizinischen Versorgung sollte unbedingt vor Reiseantritt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. Behandlungen müssen im Voraus bezahlt werden. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Das größte Krankenhaus, das Princess Margaret Hospital, liegt im Norden Roseaus an der Federation Drive, Goodwill, Telefon 448-2231. Weitere Hospitäler sind das Grand Bay Health Center, Telefon 446-3706, das Marigot Hospital, Telefon 445-7091 und das Portsmouth Hospital, Telefon 445-5237. Täglich geöffnete Krankenstationen gibt es in fast allen Orten. |
| Notrufnummern |
Im Notfall gilt für Polizei, Feuerwehr und Ambulanz die Rufnummer 999. |
© by Weltinfo.com
Nach oben
|