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Antigua & Barbuda
Geschichte

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v. Chr.
Besiedlung durch die Siboney ("Steinmenschen")

1. - 11. Jh.
Von der Nordküste Südamerikas aus besiedeln indianische Arawaken und später Kariben die karibischen Inseln

1493
Entdeckung durch Christoph Kolumbus, der der Insel den Namen gibt (nach Santa Maria la Antigua von Sevilla)

1632

Britische Siedler lassen sich nieder

1685
Beginn der Plantagenwirtschaft (Zuckerrohr) mit afrikanischen Sklaven

1784
Ankunft von Horatio Nelson, der einen britischen Flottenstützpunkt aufbaut

1834
Abschaffung der Sklaverei in den britischen Gebieten

ab 1850
Allmählicher Niedergang der Zuckerproduktion, die 1972 endgültig eingestellt wird

1860
Angliederung von Barbuda

ab 1940
Gewerkschaftsbewegung unter V. C. Bird, die sich für die Unabhängigkeit einsetzt

1951
Birds Antigua Labour Party erzielt die Mehrheit bei den Wahlen zum Parlament

1958 - 1962
Teil der Westindischen Föderation

1967
Antigua und Barbuda wird assoziierter Staat im Commonwealth mit Selbstverwaltung

1976
Erneuter Wahlsieg der Antigua Labour Party

01.11.1981
Unabhängigkeit

1993
Birds Sohn Lester Bird wird Premierminister

23.03.2004
Die Antigua Labour Party verliert bei der Parlamentswahl die Macht an die United Progressive Party unter Baldwin Spencer

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