St. Kitts & Nevis
| Gesundheit & Notfälle
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| Empfehlungen |
Reisende sollten unbedingt auf besondere Hygienemaßnahmen vor Verzehr von Obst, Gemüse und Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchten achten. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Trinkwasser kann flaschenweise in Lebensmittelgeschäften gekauft werden.
Bilharziose-Erreger können in manchen Teichen und Flüssen vorkommen, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Es wird empfohlen, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen, da Arztrechnungen im Allgemeinen sofort beglichen werden müssen. |
Ärztliche Versorgung |
Es gibt Krankenhäuser in Basseterre und Charlestown sowie ein kleineres in Sandy Point, St. Kitts. Mehrere Ärzte und Zahnärzte haben Privatpraxen. Aufgrund der unzureichenden medizinischen Versorgung sollte vor Reiseantritt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt. |
| Impfungen |
Für Kurzreisen nach St. Kitts und Nevis empfiehlt sich Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Für einen Langzeitaufenthalt ist Schutz gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.
Malariainfektionen kommen in St. Kitts und Nevis nicht vor. Die durch Mücken übertragene Dengue-Virus-Infektion tritt jedoch auf. Es wird empfohlen, sich gegen Insektenstiche entsprechend zu schützen, z.B. durch Moskitonetze oder mückenabweisende Mittel.
Aktuelle Informationen unter www.auswaertiges-amt.de |
| Notrufnummern |
Polizei/Feuerwehr/Ambulanz: 911 |
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