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Österreich
Wien

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Wien erwartet Sie ...
... mit Kunst & Genuss" Die alte Kaiserresidenz bleibt auch als aktuelles Kunstzentrum die Stadt für Genießer, - ob Sie nun unvergängliche Walzer, die Spannung zwischen imperialer und moderner Architektur, den lässigen Shoppingbummel oder einfach das süße Leben zwischen Kaffeehäusern und Heurigen, Szenebars und Würstelständen, Clubbings und Beiseln auf sich wirken lassen wollen.

der Stephansdom


das Riesenrad auf dem Prater


Schloss Schönbrunn 


Sigthseeing nach wiener Art.


...hier fühlen sich alle Generationen wohl.


Elisabeth - das Musical

Romantische Nostalgie & aktueller Hype 
Es gibt viel zu sehen: Vom gotischen Stephansdom über die imperiale Hofburg bis zur Jugendstilpracht der Secession, vom prächtigen Barockschloss Schönbrunn über das Kunsthistorische Museum bis zur aktuellen Architektur im MuseumsQuartier.

Riesenrad 
Das Riesenrad wurde 1896/97 vom englischen Ingenieur Walter Basset errichtet und war seinerzeit kein Unikat. Derartige Panoramaräder - im ausgehenden 19. Jh. ein Publikumshit - hatte Basset auch in Chicago, London, Blackpool und Paris gebaut.
Während sie aber dort längst verschrottet sind, dreht sich das Wiener Exemplar noch immer und wurde zu einem der Wahrzeichen der Stadt. Wie eh und je bietet es seinen Passagieren wunderbare Ausblicke auf Wien und seine Umgebung, die Rotationsgeschwindigkeit beträgt 0,75 m pro Sekunde."

Stephansdom 
Im Zentrum der Stadt ragt er auf - der 137 Meter hohe ""Steffl"", der Südturm des gotischen Stephansdoms.
Jeder Stein dieses Wiener Wahrzeichens hat Geschichte. Wer nicht bloß die Pracht des mächtigen Baues bestaunen, sondern auch seine Geheimnisse ergründen will, der sollte sich einer Führung anschließen oder das Dom- und Diözesanmuseum besuchen.
Tipp: Steigen Sie die 343 Stufen zur Türmerstube des Steffls hinauf und genießen Sie die herrliche Aussicht ... 

Sammeln Sie Wiens Sehenswürdigkeiten: Ist die Welthauptstadt der Musik doch ein einzigartiges Stadtdenkmal mit Highlights aus Mittelalter und Barock, Historismus und Jugendstil - ergänzt durch Geschmackvolles jüngsten Datums.Machen Sie dem Kaiser ihre Aufwartung in Schönbrunn, fahren Sie mit dem Riesenrad im Prater ins Blaue und kommen Sie dem guten Ton im Haus der Musik auf die Spur. Erleben Sie Malkunst vom Feinsten im Kunsthistorischen Museum, entdecken Sie die Schönheit des Jugendstils in der Secession und erkunden Sie im Sigmund-Freud-Museum die Tiefen der Seele.
Bestaunen Sie die Ausstellungen in der neuen Albertina, besuchen Sie den ältesten Tiergarten der Welt in Schönbrunn und schlendern Sie durch das MuseumsQuartier Wien, das hinter barocken Mauern mit attraktiver Kunst aufwartet. Erheben Sie Ihren Blick zur Turmspitze des Stephansdoms, erklimmen Sie per Aufzug den Donauturm und spazieren Sie durch alte Gassen und stille Höfe. 
Erfreuen Sie sich an den Prachtbauten der Ringstraße, begeistern Sie sich an der barocken Kuppel der Karlskirche und schauen Sie sich um in Kaiserin Elisabeths Appartements der Hofburg. Flanieren Sie durch Hundertwassers KunstHausWien, machen Sie sich ein Bild von Otto Wagners Bauten im Wien um 1900 und werfen Sie auch einen Blick auf Wien von oben und seine bezaubernde Dachlandschaft.

Schloss Schönbrunn 
Besuchen Sie Kaiserin Sisis ehemalige Sommerresidenz. Die barocke Anlage lockt mit zauberhafter Parklandschaft, Palmenhaus, Gloriette und einem Tiergarten. Verbringen Sie einen Tag in Schönbrunn: Besuchen Sie die Schauräume bei einer "Grand Tour mit Audio Guide", werfen Sie einen Blick in die prächtigen Berglzimmer, streifen Sie durch den "Irrgarten".
Schönbrunn fungierte zumeist als Sommerresidenz des Kaiserhauses; Kaiser Franz Joseph (reg. 1848-1916), 1830 hier geboren und persönlich spartanisch wie die Soldaten seiner Armee, verbrachte seine letzten Lebensjahre zur Gänze im Schloss. Zwei Jahre nach seinem Tod ging es, 1918 in die Verwaltung der neuen Republik über und zählt seither seiner historischen Bedeutung, seiner schönen Lage und der großartigen architektonischen Ausstattung wegen zu den Hauptsehenswüdigkeiten Wiens.

Sithgseeing 
Wenn Sie Wien auf eine sehr bequeme Art besichtigen möchten, werden Sie auf die Hop-on-hop-off-Busse abfahren, die Sie zu allen großen Sehenswürdigkeiten bringen (das Ticket erlaubt, innerhalb von 2 Tagen beliebig oft ein- und auszusteigen). Natürlich gibt es auch Rundfahrtengesellschaften, die verschiedene Touren fixer Dauer anbieten.

Geführte Spaziergänge, also Entdeckungen zu Fuß, bieten u.a. die Wiener Stadtspaziergänge (machen Sie dazu einen Blick in Eventdatenbank und Monatsprogramm des Wien-Tourismus) zu fixen Terminen und unterschiedlichsten Themen: von der "Musikhauptstadt der Welt" über "Jugendstil und Jahrhundertwende" bis zu den "Wegen der Lust im alten Wien". 
Und wenn Sie's ganz individuell mögen, lassen Sie sich von einem der Wiener Guides durch die Stadt begleiten: Es genügt, im entsprechenden Kapitel auf unserer Webseite die gewünschte Sprache und das gewünschte Thema einzugeben, damit Ihnen ein "passender" Guide vorgeschlagen wird.

Festival Wien modern 
Das von Claudio Abbado gegründete Festival „Wien modern"", ausgezeichnet mit dem International Classical Music Award, widmet sich seit 1988 zeitgenössischen Kompositionen. 
An zehn Locations von Konzerthaus und Musikverein bis zu dem auf elektronische Musik konzentrierten Szene-Lokal Rhiz stehen 40 Konzerte und Performances sowie moderner Tanz auf dem Programm. Für den kompositorischen Schwerpunkt sorgen György Ligeti und Jani Christou, weiters Neue Musik aus dem Osten Europas. 
Unter den Ausführenden: die Wiener Philharmoniker, das RSO Wien, der Arnold Schoenberg Chor und das Klangforum Wien, weiters das Arditti String Quartet, das ensemble recherche, das Agon Orchestra Prag, die Cie. Willi Dorner und das Aka-Pygmäen-Ensemble Nzamba Lela aus Zentralafrika. 

Elisabeth (Musical) 
Das erfolgreichste original-deutschsprachige Musical aller Zeiten wird im Theater an der Wien wieder aufgenommen: „Elisabeth“, die packende Story um Österreichs attraktrive Kaiserin Sissi. 
2002 konnte das 10-jährige Bühnenjubiläum des Hitmusicals gefeiert werden. 2004, wenn sich der Hochzeitstag der schönen Kaiserin zum 150. Mal jährt, steht „Elisabeth“ wieder im Theater an der Wien auf der Bühne. Bisher empfing die Musical-Kaiserin fast 4 Millionen begeisterte „Untertanen“ und machte es damit der kapriziösen Gattin Kaiser Franz Josephs I. nach, die bereits zu Lebzeiten überschwänglich verehrt wurde.
Die Lorbeeren für den packenden Bühnenhit gehen an Michael Kunze (Text), Grammy-Preisträger Sylvester Levay (Musik) und Starregisseur Harry Kupfer. Und natürlich an die fulminanten Darsteller.


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