Georgien
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Geschichte
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Kaum ein anderes Land hat solch viele Angriffe erfahren und ist noch in der Lage gewesen, so viele seiner charakteristischen Eigenschaften und seiner Natürlichkeit zu erhalten. Zahlreiche Kirchen bestätigen die rastlose und traurige historische Vergangenheit des Landes.
Das Land Georgien stand bis zum Jahre 600 v.Chr. unter persischer Herrschaft. Ab diesem Zeitpunkt bildeten sich griechischen Kolonien. Das komplette Kaukasusgebiet stand zu Anfgang des 13. Jahrhunderts unter Hoheit der Bagratiden. Georgien wurde im 13. und 14. Jahrhundert von Batu, danach von Timur erobert.
Zu einem späteren Zeitpunkt zerfiel es in kleinere Fürstentümer. Abhängig war Georgien bis ins 18. Jahrhundert von Persien und der Türkei. Der türkischen Landesteil von Georgien wurde von Russland eingenommen, erst nach der russischen Revolution im Jahre 1918 wurde Georgien ein unabhängiger Staat. Danach wurde Georgien nochmals von sowjetischen Truppen besetzt und erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erklärte Georgien erneut die Unabhängigkeit.
Im Jahr 1992 begann auf Grund der Unabhängigkeitsbemühungen nationaler Minderheiten der Abchasier und Osseten ein Bürgerkrieg. So wurde Georgien der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten angegliedert und konnte somit die Militärhilfe Russlands in Anspruch nehmen. |
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