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Myanmar
Wirtschaft

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Die bedeutendsten Zweige der Wirtschaft des Landes sind Landwirtschaft, die zum größten Teil aus der Viehzucht sowie dem Anbau von Getreide besteht und der Fischfang. 51 % der gesamten Bevölkerung ist im landwirtschaftlichen Sektor tätig. 

Der Fortschritt ist im Land Myanmar noch nicht angekommen. Es gibt keine oder nur in den Großstädten Technik, die die traditionelle Arbeit und Handwerkskunst ablöst. In der Industrie sind derzeitig 9 % der Einwohner des Landes beschäftigt. Dagegen 40 % der in Myanmar lebenden Menschen üben eine Dienstleistung aus.

Auf Grund der lange Zeit niedrigen Preise für das noch immer wichtigste Exportgut- den Reis, hat dieses Gut an Wichtigkeit eingebüßt. Die Hauptausfuhrprodukte des Landes sind außerdem Edelsteine, Rohmetalle, Hülsenfrüchte, Teakholz, Opiate, Zuckerrohr, Fisch, Baumwolle, Steingarnelen, Jute und Kautschuk. 

Das Land verfügt über Bodenschätze wie z.B. Erdöl, Petroleum, Edelsteine, Bauholz, Zinn, Kupfer, Marmor, Antimon, Zink, Wolfram, Erdgas und Kohle, die bisher nicht in vollem Umfang ausgeschöpft worden sind. 

Die wichtigsten Handelspartner des Landes Myanmar sind China, Japan, Singapur, Indonesien und Südkorea. 

Der Fremdenverkehr soll ausgebaut werden. In Folge der häufigen Menschenrechtsverletzungen bleibt abzuwarten, ob sich der Staat Myanmar zu einem noch beliebteren Reiseziel entwickeln kann. 

Myanmar ist Mitglied der Asian Development Bank, des Colombo Plans und von ASEAN.


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