| Städte
1) Albuquerque: Die größte Stadt New Mexicos, direkt an der Route 66 gelegen und gleichzeitig eine der wichtigsten Städte an dieser legendären Strecke. Die Stadt wurde zwischen 1100 und 1300 von den Anasazi Indianern gegründet. Die Altstadt besteht aus vielen historischen Gebäuden, aber auch viele Neubauten lehnen sich an den traditionellen Adobe-Baustil an. In Albuquerque findet alljährlich im Oktober das berühmte internationale Ballonfest statt, die Balloon Fiesta.
2) Sante Fe: Santa Fe, die Hauptstadt New Mexicos, zählt zu den schönsten und sehenswertesten Städten im Südwesten der USA. Neben seiner einzigartigen Puebloarchitektur und seiner heiteren Atmosphäre besticht die Stadt auch durch die Einflüsse der indianisch-mexikanischen Künstlerszene.
Naturwunder und andere Attraktionen
3) Bisti Badlands und die De-Na-Zin Wilderness: Südlich von Farmington gelegen. Dieser natürliche Skulpturengarten gehört sicherlich zu den ungewöhnlichsten Wildnisgebieten der USA: Bizarre Sandsteingebilde in allen erdenklichen Form- und Farbvariationen in einer Mondlandschaft, in der man zahlreiche versteinerte Bäume und Fossilien findet, darunter Fische, Schildkröten, Eidechsen und Dinosauriern. Unterkünfte: Farmington
4) Shiprock: Nahe des Four Courner National Monument gelegen. Shiprock, der wie der Name schon sagt einem Schiff gleicht, das sich aus der Ebene erhebt, ist einer der beeindruckendsten Berge New Mexicos. Er ist der heilige Berg der Navajos. Diese nennen ihn Tse'Bit'a'i: Berg mit Flügeln. Unterkünfte: Farmington.
Indianerstätten
5) Petroglyph National Monument: Direkt am Stadtrand von Albuquerque gelegen, findet man hier Zeugnisse von 3.000 Jahren amerikanische Geschichte, wo die Ureinwohner an die 15.000 Bilder und Symbole in den schwarzen Fels eingraviert haben. Ganzjährig geöffnet! Unterkünfte: Albuquerque.
6) Chaco Culture National Historical Park: Südlich von Farmington, in der Hochwüste des Colorado Plateau gelegen. Hier befinden sich zahlreiche, zum Teil sehr gut erhaltene Felsensbauten, die von den Anasazi zwischen 900 und 1100 n.Chr. erbaut wurden. Die mächtige Felsstätte war kulturelles Zentrum der Anasazi und gehört heute neben Mesa Verde zu den interessantesten und beeindruckendsten Zeugnissen indianischer Architektur in Nordamerika. Ein 9 Meilen langer Rundweg, der mit dem Auto oder Fahrrad befahren werden kann, führt durch den Park. Wanderwege unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade führen ebenfalls durch den Park. Ganzjährig geöffnet! Unterkünfte: Farmington.
7) Bandelier National Monument: Südlich von Los Alamos gelegen. Interessante Pueblos, Kivas und Felswohnungen der Anasazi-Kultur inmitten eines fruchtbaren Canyons, in dessen Felswänden aus Tuffgestein sich natürliche Höhlen gebildet haben. Die Stätten sind über z.T. abenteuerliche Kletterwege und Holzleitern zu erreichen. Der Park bietet viele interessante Trekkingtouren ins Hinterland. Ganzjährig geöffnet Unterkünfte: Los Alamos
8) Ácoma Pueblo: Zwischen Gallup und Albuquerque gelegen. Diese im 12. Jahrhundert erbaute Adobe-Siedlung, wegen ihrer exponierten Lage auf einem hoch über die Ebene aufragenden Felsplateau auch Sky City genannt, gehört neben Taos, NM, zu den ältesten ununterbrochen bewohnten Siedlungen Nordamerikas. Unterkünfte: Grants.

|