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Tschechische Republik
Geschichte

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2. Jh. v. Chr.: Teile des Gebiets des heutigen Tschechiens sind von dem keltischen Stamm der Boier besiedelt, dessen lateinischer Name, Boiohaemum, die Namensgebung für Böhmen ist. 
Anfang des 1. Jh. nach Chr.: Die Kelten werden von den einwandernden Markomannen verdrängt oder assimiliert. 
4.-5. Jh.: Völkerwanderungszeit 
ca. 6. Jh.: Ankunft der Slawen, ihr Ursprung wird östlich des Dnjepr vermutet. 
623-658: Samos Reich. 
768-814: Böhmen ist vielleicht fränkische Herrschaftssphäre unter Karl dem Großen. 
8. Jh-833: Mährisches Fürstentum in Mähren 
833: Großmähren unter Fürst Mojmír I. (gefolgt von den Fürsten Rastislav – 894 und Svatopluk - 871) 
864: Ankunft der byzantinischen Mönche Kyrill und Method in Großmähren, slawische Liturgie. 
869: Kyrill stirbt, Ende der byzantinischen Mission. 
888/890-895: Böhmen ist Teil des Großmährischen Reichs 
894: Rastislavs Nachfolger Svatopluk stirbt, Beginn des Zerfalls des Großmährischen Reichs, Rückkehr zur westlichen lateinischen Kirche und Kultur. 
895: Fürst Spytihnev akzeptiert in Regensburg ostfränkische Oberherrschaft über Böhmen 
907: Zerfall Großmährens 
929: Der Premyslide Wenzel (Hl. Wenzel), (später fälschlicherweise König Wenzel in einem Weihnachtslied genannt) wird von seinem Bruder Boleslav ermordet und wird der Schutzheilige des Landes. 
973: Der Heilige Wolfgang, Bischof von Regensburg, erteilt seine Erlaubnis zur Gründung eines Bistums in Prag, zweiter Bischof wird der Heilige Adalbert (Vojtech). 
1003: Boleslaw I. von Polen erobert Böhmen (bis 1004) 
1031: Mähren wird Böhmen angeschlossen (und 1182 zur Markgrafschaft erhoben) 
1038: Bretislav I. von Böhmen fällt in Polen ein und entführt die Gebeine Adelberts aus Gnesen 
1085: Der Premyslide Vratislav II. wird zum ersten böhmischen König gekrönt (der Titel ist ihm von Heinrich IV., dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, verliehen worden). 
1212: Goldene Bulle von Sizilien, Kaiser Friedrich II. bestätigt Ottokar I. Premysl (Erblichkeit des Königstitels). 
1300: Böhmisch-Polnische Personalunion unter Wenzel II. und Wenzel III. (Titularkönig in Polen) 
1306: Wenzel III. wird in Olmütz ermordet, Ende der Premyslidendynastie. 
1311-1346: Johann von Luxemburg, Sohn des römischen Kaisers Heinrich VII. heiratet Elisabeth von Böhmen, die Tochter von Wenzel II. und wird böhmischer König. 
1347: Karl IV., sein Sohn, wird (als Karl I.) König von Böhmen. 
1348: Gründung der Prager Universität. 
1355: Karl IV. wird in Rom zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt. Er wählt Prag zu seiner Residenzstadt. 
1378: In seinem Testament teilt Karl IV. seine Erblande unter seinen Söhnen auf in Brandenburg, Görlitz und das Kerngebiet Böhmen, dessen Herrscher sein Sohn Wenzel IV. wird. Seine Nachfolger (ab 1419) sind Sigismund, Albrecht II. und Ladislaus Postumus 
1415: Jan Hus wird während des Konstanzer Konzils auf dem Scheiterhaufen verbrannt – Beginn der Hussiten-Bewegung 
1415-1434: Unruhen in Böhmen. Jan Žižka und Prokop Holý führen die Hussiten. Der radikale Flügel der Bewegung wird in der Schlacht von Lipany niedergeschlagen. 
1458: Jirí z Podebrad wird von den böhmischen Ständen zum König von Böhmen und damit zum ersten protestantischen König in Europa gewählt. 
1471-1526: Nach seinem Tode fällt die böhmische Krone an die polnische Dynastie der Jagiellonen. Der letzte dieser Dynastie gibt durch seinen Tod in der Schlacht bei Mohács gegen die Türken die Krone wieder frei. 
1526-1918: Tschechien ist habsburgisches Gebiet, nachdem die böhmischen Stände 1526 den Habsburger Ferdinand I. zum König von Böhmen gewählt haben. 
1547: Aufstand der böhmischen Stände gegen Ferdinand I. 
1583: Kaiser Rudolf II., Ferdinands Nachfolger, zieht mitsamt dem Hof von Wien nach Prag, welches ein Zentrum von Kunst und Wissenschaft wird. 1609 erlässt er den Majestätsbrief der Religionsfreiheit. 
1611: Rudolfs Bruder Matthias Corvinus übernimmt die Macht; die Konfessionsproblematik entflammt aufs Neue. 
1618: Gesandte der böhmischen Stände (mehrheitlich protestantisch) dringen in die Kanzlei des Hradschin und werfen zwei kaiserliche Statthalter aus dem Fenster (sie werden dabei nicht getötet). Dieser sogenannte zweite Prager Fenstersturz leitet den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) ein. 
1619: Matthias stirbt. Im August wählen die böhmischen Stände den deutschen Protestanten Friedrich von der Pfalz zum König. Indem er im Herbst in Prag gekrönt wird und dort seine Residenz aufnimmt, wird der innerhabsburgische Konflikt zu einer Reichsangelegenheit. 
1620: Schlacht am Weißen Berg. Friedrich von der Pfalz flieht aus dem Land („Winterkönig“, da er nur einen Winter regierte). Hinrichtungen und das Exil des böhmischen Adels. Die nun beginnende Epoche wird in der tschechischen Geschichte temno, die Zeit der Dunkelheit genannt. Kaiser Ferdinand II. (1619-1637) führt eine Unterdrückungspolitik gegen Nicht-Katholiken. Protestanten fliehen (Comenius) oder werden hingerichtet. Großer Teil des böhmischen Adels flieht. In Böhmen wird Deutsch zur zweiten Amtssprache erhoben und drängt faktisch bald das Tschechische zurück. 
1740-1780: Herrschaft von Maria Theresia. 
1780-1790: Herrschaft ihres Sohnes Joseph II. Der „aufgeklärte“ Absolutismus mündet in die Aufklärung. 
1781: Aufhebung der Leibeigenschaft. 
Ende des 18. Jhd.-1885: Tschechische Nationale Wiedergeburt. Als Reaktion auf den österreichischen mit der Aufklärung zusammenhängenden Zentralismus formieren sich seit dem Ende des 18. Jhd. Intellektuelle in der tschechischen Nationalbewegung (Wiedergeburt). Sie fördern die Pflege, Anerkennung und Verwendung der tschechischen Sprache (unterstützt auch von den deutschen Romantikern). Dem folgt später das Verlangen nach politischer Autonomie. 
1848: Slawenkongress in Prag. Ein Aufstand wird niedergeschlagen. Die Industrialisierung beginnt - und Böhmen wird das "industrielle Rückgrat" von Habsburg. 
1914-1918: Erster Weltkrieg. Gegen die Monarchie bildet sich im Exil eine tschechische und slowakische, von Tomáš Garrigue Masaryk angeführte, Opposition. 
28.10.1918: Gründung der Tschechoslowakischen Republik, T. G. Masaryk wird erster Staatspräsident. Die bis dahin Ungarn administrativ unterstellte Slowakei schließt sich dem neuen Staat an (Milan Rastislav Štefánik). 
1919: Beitritt/Anschluss der Karpatoukraine (nach 1945 fällt sie an die Sowjetunion). 
1920: Anschluss Teschens 
1918-1938: Erste tschechoslowakische Republik 
1933: Gründung der Sudetendeutschen Partei (SdP) durch Konrad Henlein. 
24. April 1938: Karlsbader Programm: die SdP fordert die völlige Autonomie des Sudentenlandes. Die Gegenvorschläge der Regierung in Prag werden abgelehnt. 
29. September 1938: Hitler, Mussolini, Chamberlain und Daladier unterschreiben das Münchener Abkommen (was die Tschechen "Münchener Diktat" oder "Münchener Verrat" nennen). Die Grenzgebiete werden von der deutschen Armee besetzt. 
5. Oktober 1938: Präsident Edvard Beneš tritt zurück, geht daraufhin ins Exil nach England. Sein Nachfolger wird Emil Hácha. 
15. März 1939: Einmarsch und Besetzung durch deutsche Truppen. Bildung des Protektorats Böhmen und Mähren. Die Slowakei wird als Schutzstaat des Deutschen Reiches eigenständig (1939-1945). 
10. Juni 1942: Auf Statthalter Neurath folgt Reichsprotektor Heydrich, der im Juni nach einem Attentat (27. Mai) stirbt. Brutale Vergeltungsmaßnahmen, u. a. die Liquidierung der Dörfer Lidice und Ležáky. 
1945: faktische Wiederherstellung der Tschechoslowakei; "Kaschauer Programm" der neuen Regierung unter Premierminister Zdenek Fierlinger; amerikanische, sowjetische, tschechoslowakische Truppen befreien Tschechien: die in Jalta vereinbarte Demarkationslinie zwischen dem US- und dem UdSSR-Gebiet verläuft entlang Budweis, Pilsen und Karlsbad. 
5. Mai 1945: Prager Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht. 
9. Mai 1945: Einmarsch sowjetischer Truppen in Prag. Präsident Beneš übernimmt die Regierungsgeschäfte. Die nach ihm benannten Beneš-Dekrete sehen eine Bestrafung der Nazis und die Abschiebung der deutschen Bevölkerung unter Gewaltanwendung vor. Die Vertreibung der Sudetendeutschen beginnt. 
19. Juni 1946: Die Kommunistische Partei der Tschechoslowakei gewinnt die Wahlen, wird Bestandteil der Regierung und kann einen gewaltigen politischen Einfluss ausüben. Klement Gottwald (KPTsch) wird Ministerpräsident. 
24. Oktober 1946: Abschluss der Vertreibung von insgesamt 2,7 Mio. Deutschen. 
25. Februar 1948: Vollständige Machtergreifung durch die Kommunisten (KPTsch) - mit Berufung auf die vorangegangenen freien Wahlen. Verfassungsänderung, Umgestaltung des Landes nach sowjetischem Muster. Erster "Arbeiterpräsident" wird Klement Gottwald. 
1951-1957: Verfolgung des Klerus und politische Prozesse (Rudolf Slánský). 
1957: Antonín Novotný wird Präsident. 
1964: Kafka-Konferenz in Libnice (Franz Kafka rehabilitiert). Rufe nach Reformen werden laut und kulminieren auf dem Schriftstellerkongress im Juni 1967 in direkter Kritik der politischen Führung. 
3. - 5. Januar 1968: Novotný wird vom ZK abgesetzt. Alexander Dubcek wird Vorsitzender der KP. Präsident wird General Ludvík Svoboda. Anfang März folgt die Aufhebung der Zensur. "Prager Frühling" beginnt, die Weiterentwicklung verläuft überwiegend spontan. 
5. April 1968: Aktionsprogramm der KPTsch unter Alexander Dubcek. Ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" wird angestrebt (Verbürgte Versammlungsfreiheit, kleines Unternehmertum, Freilassung der politischen Gefangenen). 
21. August 1968: Militärische Intervention - Einmarsch der sowjetischen Truppen und Truppen des Warschauer Paktes (ohne Rumänien und der DDR) und Okkupation der Tschechoslowakei; Breschnew-Doktrin der "Begrenzten Souveränität der sozialistischen Staaten". Die nachfolgende politische Etappe wird "Normalisierung" genannt. 
1. Januar 1969: Mit dem Inkrafttreten des Verfassungsgesetzes über die tschechoslowakische Föderation entsteht die Tschechische Sozialistische Republik als eine der Teilrepubliken der Tschechoslowakei. 
17. April 1969: Ablösung Dubceks und Wahl Gustáv Husáks zum Generalsekretär der KPTsch. Selbstverbrennung der Studenten Jan Palach (16. Januar) und Jan Zajíc (25. Februar) . Beginn der „Normalisierung“. Die CSSR wird in der Folge einer der konservativsten Mitgliedsstaaten des Ostblocks. 
1. Januar 1977: Bürgerbewegung „Charta 77“. 
17. November 1989: Die Polizei unterdrückt brutal eine Studenten-Demonstration, was Grossdemonstrationen von bis zu 750.000 Menschen nach sich zieht. Siehe: Samtene Revolution 
19. November 1989: Das Bürgerforum wird zur tragenden Kraft der „Samtenen Revolution“ in Tschechien. 
10. Dezember 1989: Staatspräsident Gustáv Husák erklärt seinen Rücktritt. 
28. Dezember 1989: Alexander Dubcek wird zum Präsidenten der Föderalversammlung gewählt. 
29. Dezember 1989: Václav Havel wird von der Föderalversammlung zum Präsidenten der CSSR gewählt. 
Anfang 1990: Umbenennung der Tschechischen Sozialistischen Republik (siehe 1969) in Tschechische Republik. 
23. April 1990: Umbenennung der Tschechoslowakei in Tschechische und Slowakische Föderative Republik (CSFR). 
8. Juni 1990: Erste freie Parlamentswahlen in der CSFR. 
5. Juli 1990: Václav Havel wird zum Präsidenten der CSFR gewählt. 
21. Feber 1991: Beitritt der CSFR zum Europarat. 
16. Dezember 1991: Unterzeichnung des EG-Assoziierungsabkommens. 
5. Juni 1992: Parlamentswahlen in der CSFR. Der Ökonom Václav Klaus (Demokratische Bürgerpartei (ODS)) wird Ministerpräsident. Er vertritt eine vom Thatcherismus inspirierte Wirtschaftspolitik („Marktwirtschaft ohne Adjektiv“). Es wird eine Coupon-Privatisierung fortgesetzt, wodurch 8 Mio. Tschechen Anteilseigner von privatisierten Firmen werden, Folgen sind jedoch fraglich. Der Politiker Vladimír Meciar wird Ministerpräsident in der Slowakei. In der Folge vereinbaren beide Politiker eine Teilung der Tschechoslowakei in zwei Staaten. 
20. Juli 1992: Präsident Václav Havel tritt von seinem Amt zurück. 
25. November 1992: Gesetz über die Auflösung der CSFR im föderalen Parlament verabschiedet. 
16. Dezember 1992: Die neue Verfassung der Tschechischen Republik als "demokratischer Rechtsstaat" wird verabschiedet. Die Charta der Grundrechte und -freiheiten, die nach dem Umbruch im Januar 1991 von der tschechoslowakischen Bundesversammlung beschlossen worden war, wird unverändert von Tschechien übernommen. 
1. Januar 1993: Tschechen und Slowaken bilden 2 unabhängige Staaten. 
2. Feber 1993: Vereidigung des neugewählten Präsidenten Václav Havel. 
30. Juni 1993: Beitritt zum Europarat. 
29. Oktober 1993: Wahl zum nicht-ständigen Mitglied des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. 
1. Feber 1995: Inkrafttreten des EU-Assoziierungsabkommens. 
1994-1996: Nach 3 Jahren negativen Wirtschaftswachstums wächst die Wirtschaft wieder; 1997 folgt aber wieder Rezession 
28. November 1995: Zeichnung der OECD-Beitrittsurkunde in Paris. 
31. Mai 1996: Wahl zum Abgeordnetenhaus. Die regierende Rechts-Mitte-Koalition wird mit bestätigt, hat jedoch keine Mehrheit mehr . 
23. Juli 1996: Zweites Kabinett Klaus. Dessen Regierung muss von den Sozialdemokraten (Vorsitzender Miloš Zeman) toleriert werden. 1997 Ende der wirtschaftlichen Wachstumsphase, eingeleitet durch einen Bankenkrach (12 Banken insolvent). Grund: U. a. Verflechtung von industriellen Großkomplexen, die durch faule Kredite künstlich aufrecht erhalten werden. Die tschechische Wirtschaft fällt in eine Rezession. 
Juni 1997: Bei einer Flutkatastrophe müssen 40.000 Menschen evakuiert werden. Gesamtschaden: 2,5 Mrd. Euro. 
21. Januar 1997: Unterzeichnung der Deutsch-Tschechischen Erklärung. 
24. April 1997: Rede von Präsident Havel vor dem Deutschen Bundestag. 
30. November 1997: Václav Klaus tritt nach Spendenaffäre zurück. Nachfolger wird später Josef Tošovský. 
20. Januar 1998: Wiederwahl des Präsidenten Václav Havel. 
28. Juni 1998: Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus gewinnen die Sozialdemokraten mit Miloš Zeman (32 %) und können die Regierung bilden, werden von der oppositionellen ODS toleriert (der sogenannte Oppositionsvertrag). 
12. März 1999: Beitritt zur NATO (zusammen mit Polen und Ungarn), Vorbereitungen für den EU-Beitritt laufen. 
25. September 2000: In Prag wird das Treffen des IMF (Internationaler Währungsfond) und der Weltbank veranstaltet, begleitet von Straßenunruhen und Demonstrationen. 
2000: Die Auseinandersetzungen um die Besetzung des Intendanten des Tschechischen Fernsehens Ceská televize lässt u. a. auch die Feindschaft zwischen Václav Havel und Václav Klaus wieder hervorbrechen. Klaus und Obcanská demokratická strana wurden beschuldigt mehrere ihrer Anhänger in die Top-Positionen des Senders manövriert zu haben, darunter auch Jirí Hodac als Direktor. Dies löst die größten Demonstrationen in Tschechien seit 1989 aus. Folge: Hodac tritt zurück. Tschechien bekommt ein neues Mediengesetz, Zweifel über die Unabhängigkeit von Ceská televize sind jedoch bei weitem nicht beseitigt. 
1. Mai 2004: EU-Beitritt 
2. und 3. Juni 2006 Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus wird die CSSD?von der ODS geschlagen, grosse Verluste erlitten auch die Kommunisten, auch die SZ (Grüne) übersprang die 5-Prozent-Hürde.

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