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Großbritannien
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Cumbria Cumbria rühmt sich, nicht ganz zu Unrecht, die schönste Ecke Englands zu sein, und mit dem höchsten Berg und dem tiefsten See des Landes sowie mit dem Lake District, einem der bekanntesten Nationalparks Englands, verfügt die Region über landschaftliche Reichtümer, die auf der Insel ihresgleichen suchen. Aber auch die kleinen Marktstädtchen und die malerischen Dörfer wie Kendal, Ambleside, Keswick oder Grasmere ziehen jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Viele Reisende aber meinen, dass der wahre Reichtum Cumbrias die Offenheit und Warmherzigkeit seiner Bewohner sei.
Der Nationalpark Lake District ist im wahrsten Sinne des Wortes das Herz von Cumbria. 16 größere malerische Seen sind umgeben von schroffen Bergen und idyllischen Tälern, einem Paradies für Wanderer und Radfahrer. Ob man den Scafell Pike, Englands höchsten Berg, erklimmt oder einen romantischen Spaziergang an einem Seeufer unternimmt, die Schönheit Cumbrias wird einen unweigerlich gefangen nehmen. Die Landschaft hat Schriftsteller wie William Wordsworth und andere "Lake Poets" sowie Beatrix Potter inspiriert und noch heute facht der Lake District den kreativen Geist von Künstlern an.
Aber auch die Städte und Weiler Cumbrias besitzen ihren ganz einzigartigen Charme. Carlisle, die alte Grenzstadt zu Schottland, hat in ihren Mauern schon Kaiser Hadrian, Robert the Bruce, Rob Roy und Bonnie Prince Charlie beherbergt und die mächtige Burg und die Kathedrale beherrschen noch heute das Stadtbild. Im Osten der Region befinden sich die historischen Häfen von Maryport, Whitehaven und Barrow-in-Furness und ganz im Westen der Region liegt im Eden Valley - einem der bezauberndsten Täler ganz Großbritanniens - der Marktflecken Penrith. Ostengland Entdecken England wie Sie es sich immer ausgemalt hatten. Sanfte Landschaften, die einem Ölgemälde des 18. Jahrhunderts entstammen könnten. Lebendige, betriebsame Dörfchen mit Fachwerk-Cottages bei deren Anblick einem das Herz aufgeht. Großartige Landsitze und ehrfurchtgebietende Gotische Kathedralen. Traditionelle Seebäder. Endlose Flächen von Marschland, das unter den Weiten des Himmels schimmert. Seen und Flüsse mit reichem Tierbestand. Städte die förmlich überquellen vor Geschichte und Kultur. Ostengland hat all dies und noch mehr. Und dennoch ist es geprägt von einer herrlich unverdorbenen und bescheidenen Art. Eine Ecke des Landes, die dem unerbittlichen Voranschreiten der Zeit irgendwie entgangen ist. Nehmen Sie sich also Zeit und lassen Sie sich von de r unaufdringlichen Attraktivität dieser einladenden Region sachte aber unwiderruflich verführen. Ostengland rankt sich um das alte Königreich von East Anglia, das ursprünglich aus North Folk (Norfolk) und South Folk (Suffolk) bestand. Heute gesellen sich die Grafschaften Essex, Cambridgeshire, Hertfordshire, Bedfordshire und Lincolnshire dazu. Die Gegend ist von London aus leicht zu erreichen, und bietet über die Flughäfen Luton und Stansted sowie den Hafen von Harwich über ausgezeichnete Verkehrsanbindungen an den Kontinent.
Isle of Man Inmitten der Irischen See, vor der Nordwestküste England gelegen, befindet sich die Isle of Man. Obwohl sie geographisch den Mittelpunkt der britischen Inseln bildet, ist sie doch kein Teil des Vereinigten Königreichs: Mit einer eigenen Regierung versehen, besitzt sie den Status einer so genannten "Crown Dependency". Die außergewöhnlich schöne Insel mit ihren grünen Hügeln, ihren schattigen Tälern und ihrer zerklüfteten Küste misst ungefähr 53 mal 21 Kilometer und etwa 40 % der Fläche sind vollkommen naturbelassen, was die Isle of Man zu einem wahren Paradies für Wanderer und Radfahrer macht. Das Straßennetz umfasst ca. 1100 Kilometer, die Insel besitzt 26 Strände und 160 Kilometer Küstenlinie.
Die Geschichte der Insel lässt sich über 10.000 Jahre zurückverfolgen und Besucher sollten sich an der "Story of Mann" orientieren, einem Geschichtspfad, der am Manx Museum in Douglas beginnt und mittelalterliche Burgen, vorgeschichtliche Begräbnisstätten, Langhäuser der Wikinger und das "Laxey Wheel", ein Meisterwerk viktorianischer Ingenieurskunst, miteinander verbindet. Es ist ausgesprochen bequem und unproblematisch, sich auf der Isle of Man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewegen: Ein Gef lecht von Buslinien und ein einmaliges Netz elektrischer und dampfgetriebener viktorianischer Straßen- und Eisenbahnen erschließen jeden Winkel der Insel.
Die Isle of Man ist täglich von 14 britischen Flughäfen aus zu erreichen, u. a. von London, Liverpool, Manchester und Glasgow. Tägliche Fährverbindungen zur Isle of Man bestehen von Liverpool und Heysham aus.
Das Herz von England Dies ist die Heimat des größten Dramatikers und des beliebtesten Räuberhauptmanns der Welt, das Land von Shakespeare und Robin Hood, eine von Geschichte und Kulturerbe durchtränkte Region, die eine nicht zu überbietende Vielfalt an Landschaften, Städten, Dörfern und Besucherattraktionen bietet.
Von den sanft gewellten Hügeln der Cotswolds zu den spektakulären Ausblicken des Derbyshire Peak District - von den Fachwerkhäusern der Marches bis zu den honigfarbenen Dörfern von Leicestershire - von den klassischen Bädern und Marktflecken von Worcestershire bis zu den kosmopolitischen Städten wie Birmingham und Nottingham.
Uralte Bräuche wie das ursprünglich heidnische "Brunnenschmücken" haben genauso ihren Platz wie große Festivals mit erstklassigen Musik- und Theaterdarbietungen. Viele der hier beheimateten Handwerker lassen sich über die Schulter schauen und bieten ihre Ware im Direktverkauf an; lokale Köstlichkeiten wie Melton Mowbray Pork Pies und Stiltonkäse kitzeln den Gaumen des Besuchers, und international berühmte Porzellanmanufakturen wie Wedgwood, Spode, Royal Doulton und Royal Crown Derby bieten ein wahres Feuerwerk an Schönem und Edlem. In den vielen Geschäften mit Fabrikverkauf kommen Schnäppchenjäger voll auf ihre Kosten.
Von B urgen zu Bergen, Galerien zu Gärten, alten Landsitzen zu landeskundlichen Museen - die Liste ist endlos. Sie haben die Wahl, wenn Sie das Herz Englands wählen.
Nordwesten Englands Nordwesten hat sich im letzten Jahrzehnt zu einem der kulturellen Zentren Englands entwickelt. Eine Vielzahl von Museen und Galerien von internationalem Rang, aber auch industrielle Weltkulturdenkmäler machen diesen Teil des Landes zu einem wahren Mekka für Kulturliebhaber.
Liverpool besitzt die größte Zahl von Nationalmuseen und Galerien außerhalb Londons und ist Großbritanniens "Hauptstadt der Popmusik". Die Wiege der Beatles, der original "Cavern Club", ist noch immer geöffnet und eine "Magical Mystery Tour" führt den Besucher zu den Stätten, die für die berühmten vier Söhne der Stadt von Bedeutung waren. In Salford wartet das "Lowry", ein neues spektakuläres Kulturzentrum, das die größte Sammlung von Werken L. S. Lowrys besitzt, auf Besucher, während Chester den Reisenden mit seinem fast unverändert mittelalterlichen Stadtbild in seinen Bann schlägt.
Manchester ist pure Energie; neben seinen Museen und seiner aufregenden Architektur ist es vor allem die Mischung verschiedenster ethnischer Gruppen, die den Besucher fasziniert, und es ist nicht verwunderlich, dass die Stadt Wiege der Rave-Musik war, die von hier aus die Welt erobert hat.
Für Fußballbegeisterte ist die Region ein Muss. Clubs wie Manchester United oder Liverpool FC gehören wohl zu den bekanntesten Fußballvereinen überhaupt und das neue National Football Museum in Preston besitzt die weltweit größte Sammlung an Fußball-Memorabilien.
Aber der Nordwesten Englands hat auch eine ruhigere Seite: Der Peak District National Park oder der Forest of Bowland in Lancashire bieten dem Erholung Suchenden die Gelegenheit, inmitten weitgehend unberührter Natur zu wandern, Rad zu fahren oder einfach eine Landschaft auf sich einwirken zu lassen, wie sie schon in den Gemälden William Turners verewigt wurde.
Northumbria Mit seinen malerischen Tälern, der wildromantischen Hügellandschaft und den goldfarbenen Stränden verfügt Northumbria über einige der herausragenden Naturschönheiten Großbritanniens. Außerdem bietet die von ihren Burgen, Landsitzen, römischen und frühchristlichen Baudenkmälern geprägte Region vielfältige Besichtigungsmöglichkeiten.
Northumbria war einst ein eigenständiges Königreich. Heute umfasst es vier Gebiete: Durham, Tyne & Wear, Northumberland und das Tees Valley. Jedes davon hat seinen unverwechselbaren Charakter. Dies macht Northumbria zu einer der vielseitigsten Regionen des Landes und zu einem echten Geheimtipp für Englandurlauber.
Südost-England Südost-England bietet sozusagen England en miniature: Den Besucher empfangen malerische Dörfer, goldfarbene Sandstrände, alte Hafenstädtchen, ruhige Buchten und geschäftige Städte, wie zum Beispiel das kosmopolitische Brighton mit seinen weltberühmten Piers und dem Royal Pavilion oder das historische Canterbury mit seiner beeindruckenden Kathedrale und seinen mittelalterlichen, mit Kopfstein gepflasterten Gassen. Wenn Sie an Geschichte interessiert sind, dann haben Sie die Qual der Wahl unter der Vielzahl an Märchenschlössern, militärischen Bollwerken, Herrenhäusern aus allen Epochen und wunderschönen Gärten und Parks. Besuchen Sie Paläste der Könige und Königinnen, von denen manche noch von Grafen und Herzoginnen bewohnt werden. Erleben Sie die Vergangenheit in den Häusern von Malern und Schriftstellern, von Schmugglern und Piraten. Mit über 270 Meilen Küste bietet der Südosten Englands Gelegenheit zum traditionellen Strandurlaub wie auch zu Wanderungen auf atemberaubenden Klippenpfaden. Neben den vielen Attraktionen, die die Region selbst zu bieten hat, ist die Metropole London mit ihrem überwältigenden Angebot an Unterhaltung von fast jedem Ort aus leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Südengland Südengland, einer der schönsten, abwechslungsreichsten und anmutigsten Landstriche Englands. Die Region umfasst die Grafschaften Berkshire, Buckinghamshire, East Dorset, Hampshire, die Isle of Wight, Oxfordshire und Wiltshire. Malerische Countryside, beschauliche Dörfer und traditionelle Seebäder, romantische Flüsse und Kanäle, eindrucksvolle Klippen und historische Städte: Die Reize Südenglands sind ausgesprochen vielfältig. Das Gebiet wird gemeinhin in drei Regionen unterteilt, die alle ihre ganz unverwechselbare Ausstrahlung besitzen: Thames & Chilterns, das ländliche Südengland und die Südküste.
Die Region Thames & Chilterns in unmittelbarer Nähe von London wird geprägt von königlicher Pracht und englischer Tradition - wer sich für Geschichte und Kultur interessiert, wird von Windsor mit seinem berühmten Schloss, dem Eton College oder der alten Universitätsstadt Oxford begeistert sein. Auch einige der prachtvollsten Adelssitze Englands, wie z. B. Blenheim Palace, Waddesdon Manor oder Hughenden Manor, befinden sich in der Gegend. Wer sich aktiv betätigen möchte, kann die Region zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Wasser erkunden: Die Themse, Englands längster Fluss, lädt zu Bootsfahrten ein und der "Thames Path" und "The Ridgeway" sind zwei der beliebtesten Fernwanderwege.
Das ländliche Südengland bietet dem Besucher mit den mittelalterlichen Kathedralstädten Winchester und Salisbury sowie mit dem Weltkulturerbe Stonehenge einige der kulturell interessantesten Orte der britischen Inseln. Darüber hinaus besitzt die Region einige der besten Angelreviere Englands - vor allem die Flüsse Itchen und Test ziehen jährlich Angler aus aller Welt an. Aber auch Radtouren, Reiten oder Wanderungen erfreuen sich bei Besuchern großer Beliebtheit - allen drei Aktivitäten kann man z. B. im New Forest nachgehen. Oder man genießt die Gegend von einem der bunt bemalten Boote auf dem Kennet & Avon Canal aus und lässt die Landschaft ruhig an sich vorbeiziehen.
Die Südküste hat ihren ganz eigenen Charakter, geprägt von traditionellen Seebädern, malerischen Fischerdörfern und kilometerlangen Sandstränden. Lebhafte Seebäder wie Bournemouth, Poole oder Weymouth laden zum Wassersport ein, während sich in den alten Hafenstädten wie Portsmouth oder Southampton die maritime Geschichte Großbritanniens erkunden lässt. Eine kurze Fährüberfahrt bringt den Reisenden auf die Isle of Wight, eine bezaubernde Insel von geradezu zeitlosem Charme.
Südwestengland West Country, die große Halbinsel, mit der Südwestengland weit in den Atlantik hinausragt, sich allmählich verjüngt und seinen westlichen Abschluss im weltberühmten Land's End findet. Die beliebte Feriengegend erstreckt sich vom Oberlauf der Themse im Osten bis nach Land's End im Westen, von Bristol im Norden bis nach Lyme Regis an der Südküste Dorsets. In dieser Region der Gegensätze finden Sie: Wiltshire, wo - weniger als zwei Reisestunden von London entfernt - das West Country beginnt; Dorset, vom Meer begrenzt und fast vollständig als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen; Bristol und Bath als geschichtliche und kulturelle Zentren; Somerset, mit den heidebedeckten Höhen des Exmoor und der flachen Ebene des Sedgemoor; Devon, mit seiner phantastischen Landschaftskulisse, ungezähmten Weiten, umrahmt von Küstenstreifen im Norden und Süden; Cornwall, vom Meer umschlungen, Land der Artuslegende und der keltischen Traditionen. Der Küste vorgelagert sind die Scilly-Inseln, alle wunderschön, aber jede mit eigenem Charakter und eigenen Reizen.
Majestätische Kathedralen schmücken Städte wie Salisbury, Wells, Truro und Exeter, während Bath mit seinem römischen Erbe und seiner prachtvollen Georgianischen Architektur aufwarten kann. Die maritime Geschichte Großbritanniens wird in Plymouth lebendig, von wo aus die Pilgerväter, Captain Scott und Sir Francis Drake in See stachen. Bristol, die größte Stadt im Südwesten von England, ist die Heimat des Arnolfini, eines Kulturzentrums von Weltrang.
 Wohin immer man sich im Südwesten auch wendet, überall umfängt einen eine atemberaubend schöne Landschaft. An der Küste erwarten den Besucher herrliche Sandstrände, imposante Klippen, abgeschiedene Buchten und malerische Fischerorte, ein ideales Gebiet zum Wandern und Ausspannen. Im Inland finden sich kleine Dörfer mit reetgedeckten Cottages, stattliche Herrenhäuser und einige der berühmtesten Gärten des Landes. Nicht zuletzt liegen im Südwesten Englands mit dem Dartmoor und dem Exmoor zwei Nationalparks von ganz außergewöhnlicher Schönheit und herbem Reiz.
Yorkshire Naturliebhaber werden in Yorkshire geradezu verwöhnt: Die Nationalparks der Yorkshire Dales und der North Yorkshire Moors zählen zweifellos zu den schönsten und dramatischsten Landschaften Großbritanniens. Im Osten der Grafschaft findet sich der etwas sanftere Landstrich der Yorkshire Wolds, während im Westen die wilde, zerklüftete Hügelkette der Pennines Yorkshire gleichsam wie ein Wall gegen seine Nachbarn abschirmt, eine Gegend von rauer Schönheit, die Menschen anzieht, die die ungebändigte Natur suchen und schätzen. Neben seinen zahlreichen Naturschönheiten wartet Yorkshire aber auch mit geschichtsträchtigen Städten wie York oder Beverley, der "Blumenstadt" Harrogate, traditionellen Seebädern wie Scarborough, Filey, Whitby, Bridlington und Cleethorpes oder malerischen kleinen Fischerorten wie Staithes und Robin Hood´s Bay auf.
Yorkshire kann sich aber auch der höchsten Dichte an Herrenhäusern, Burgen und formalen Gärten im Vereinigten Königreich rühmen und gibt dem Besucher so die Möglichkeit, die tausende Jahre alte Geschichte und das reiche kulturelle Erbe des Landes kennen zu lernen. Darüber hinaus befinden sich in der Grafschaft nicht weniger als sechs Nationalmuseen.
 Wenn Sie gerne einkaufen, sind Sie in Yorkshire genau richtig. Vom Designer Outlet von McArthur Glen in der Nähe Yorks über die viktorianischen Arkaden in Leeds bis zu den traditionellen Wochenmärkten in Skipton und Wakefield: Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei.
Die Kanalinsel "Stücke von Frankreich, die ins Meer fielen und von England aufgelesen wurden", nannte Victor Hugo, der ein zehnjähriges Exil auf Guernsey verbrachte, die Kanalinseln. Geographisch gesehen gehören die Inseln tatsächlich eher zu Frankreich, wurden aber nur 200 Jahre lang von dort aus regiert. Trotzdem ist der französische Einfluss stark zu spüren, nicht zuletzt in der Küche. Jersey, die größte der Inseln, ist geschätzt ob ihrer abwechslungsreichen Landschaft, die am besten zu Fuß oder per Rad auf den "green lanes" - kleine Landstraßen, wo Fußgänger und Radfahrer Vorrang vor den Autofahrern genießen - erkundet wird.
 Guernsey bietet sich wegen seiner schönen Strände vor allem für Wasserratten und Wassersportfreunde an. Da auf keiner der Kanalinseln Mehrwertsteuer erhoben wird, ist Shopping ein ganz besonders preiswertes Vergnügen. Tagesausflüge zu den kleineren Inseln erfreuen sich mit Recht großer Beliebtheit: das "feudale" Sark, wo keine Autos erlaubt sind und Besucher zu Fuß oder in Pferdewagen unterwegs sind; das winzige Herm, wo es genau ein Pub und ein Hotel gibt, und Alderney, ein wahres Paradies für Vogelbeobachter. |
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