| Region Galizien:
 Santiago de Compostela
 Küste von Galizien
 Küste von Galizien
 Das Surfparadies Galizien
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Die Region Galicien liegt im Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Die autonome Region grenzt im Norden an den Golf von Biscaya, im Osten an Asturien und Kastilien-León, im Süden an Portugal im Westen an den Atlantik. Die Küste Galiciens kennzeichnet sich durch hohe Klippen und tief ins Land reichende Meeresarme. Der höchste Punkt der Region ist der Pena Trevinca (2095 m) gefolgt vom Berg Penarrubia (1826 m) und Cabeza de Manzaneda (1778 m). Die galicischen Flüsse wie der Miño, der Ulla, der Tambre öder Eume sind wasserreich und münden entweder in den Atlantik oder den Golf von Biscaya.
Die gesamte Region zeichnet sich durch ein feuchtes und gemäßigtes Klima aus. Die Temperaturen sind mit Ausnahme des Inlands, mild. Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 13,7ºC.
Die Stadt A Coruña liegt am Atlantischen Ozean. Die Halbinsel, auf der die Altstadt liegt beherbergt dem Leuchtturm Torre de Hércules, der eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Die Stadt besticht durch ihr romanisches Straßennetz mit Plätzen und mittel- alterlichen Kirchen. Schließlich bietet sich von den breiten Stränden Riazor und Orzán aus einer der schönsten Blicke auf A Coruña. Interessant Museen sind z. B. das Domus. Casa del Hombre - Domus. Casa do Home (Gemeindemuseum), das Casa de las Ciencias. Museo de Ciencia y Tecnología - Casa das Ciencias (Wissenschaft und Technologie) oder das Museo Militar Regional de A Coruña (Heeresmuseum / Nationalmuseum). Sehenswerte Denkmähler sind unter anderem das Torre de Hércules, die Iglesia de Santiago oder das Colegiata de Santa María del Campo.
Santiago de Compostela ist Weltkulturerbe, Hauptstadt Galiciens und Zielort der Pilgerroute des Jakobswegs. Jahrhunderte voll Glanz und Entwicklung haben eine Stadt geschaffen, in der sich das mittelalterliche christliche Erbe mit Barockbauten mischt Sehenswerte Denkmähler ist die Catedral de Santiago de Compostela, die Universität Universidad. Facultad de Geografía e Historia, das Herrenhaus Casa do Cabildo mit seiner wunderschöne Barockfassade das 1758 erbaut wurde oder das Kloster Monasterio de San Martín Pinario dessen größte Teil barock ist.
Das Städtchen Betanzos, gelegene am Mandeo und seinem Nebenfluss Mendo, feiert über das ganze Jahr verteilt zahlreiche Feste. Der Charakter der Stadt wird von drei gotischen Kirchen geprägt: der Santiago-Kirche, der Santa-María-do-Azogue-Kirche und der San-Francisco-Kirche. Hervorzuheben sind auch die Herrenhäuser Bendaña, Taboada und Torre Lanxós sowie ein außergewöhnlicher Park, "O Pasatempo".
In Betanzos kann man den örtlich, leichten, fruchtigen Wein kosten, der in den rustikalen Lokalen serviert wird. Als Erkennungszeichen dient Lorbeerzweig über der Eingangstür. Hervorzuheben ist noch der Strand Carnota nahe Coruña, A. Das Wasser ist sehr sauber, kristallklar und türkisfarben. Der Strand hat eine Länge von 360 m, ist 100 m breit und feinsandig. |