Spanien
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 Die Region Extremadura
 Die Region Extremadura
 Caceres
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Diese Region im Südwesten der Iberischen Halbinsel grenzt im Norden an Kastilien-León, im Osten an Kastilien-La Mancha, im Süden an Andalusien und im Westen an Portugal. Sie besteht zum größten Teil aus einer weiten Ebene auf einer durchschnittlichen Höhe von 350 Metern über dem Meer. Die Niederschläge sind knapp und finden hauptsächlich im Frühling und Herbst statt. Das Klima der Berggegenden wird geprägt von kalten Wintern und kühlen Sommern.
Zur erwähnen ist die von maurischen Stadtmauern umgebene Altstadt von Cáceres, welche zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Ihr Stadtbild ist geprägt von mittelalterlichen Festungshäusern, mehr als zehn Türmen, Renaissancepalästen und Pflasterstraßen.
Die Stadt Badajoz am Ufer des Flusses Guadiana, nur sechs Kilometer von Portugal entfernt, ist die Hauptstadt der größten Provinz Spaniens. Sie ist ein hervorragender Ausgangspunkt, um die Gegend Tierra de Barros, Mérida und den Naturpark Cornalvo zu erkunden.
Der Naturpark El Cornalvo liegt in der Nähe von Mérida und ist von zwei parallelen Gebirgsketten geprägt, die von Osten nach Westen verlaufen. Diese nicht besonders hohen Gebirgsketten heißen Sierra del Moro und Sierra Bermeja. Vor allem die Fauna ist hervorzuheben da fast 200 Wirbeltierarten, darunter die Wiesenweihe, hier leben.
Des weiteren ist der Naturpark Monfragüe, der zwischen den Orten Trujillo und Plasencia in der Provinz Cáceres liegt, zu empfehlen. Die Vegetation ist üppig, und es gibt große Wälder aus Kork- und Steineichen, Flaumeichen und wilden Ölbäumen. Die artenreiche Fauna betreffend sind Raubvögel wie Mönchsgeier, Gänsegeier, Steinadler und Uhus zu nennen. |
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