Spanien
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| Region Andalusien:
 Andalusien
 Flamenko Trachten
 Andalusisches Dorf
 Strand El Monsul
 Im Norden der Region
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Andalusien liegt im Süden der Iberischen Halbinsel und ihre Küsten werden vom Mittelmeer und vom Atlantik umspült. In einigen Gebieten ist es sehr bergig, während in anderen die Ebenen vorherrschen. Bemerkenswert unter den Gebirgsmassiven ist vor allem die Sierra Nevada, in der sich auch der Mulhacén mit 3481Metern der höchste Berg der Halbinsel, befindet.
Die andalusischen Sommer sind heiß und die Winter kurz. Die Durchschnittstemperatur schwankt zwischen 16ºC und 18ºC.
Die Stadt Almería wird geprägt durch enge Straßen mit weiss getünchten Fassaden. Almeria liegt in einer Küstenregion mit nahezu unberührten Stränden die zusätzlich ein von einem Halbwüsten-Ökosystemen geprägtes Landesinnere hat. Zu ihm gehört der Naturschutzpark Cabo de Gata-Níjar, der im Südosten der lebrischen Halbinsel liegt und eine enorm große landschaftliche und ökologische Vielfalt besitzt. Die Vegetation besteht aus Gestrüppland mit Ziegenhorn, Brandkraut (Phlomis purpurea), spanischem Ginster und Zwergpalmen Die Tierwelt kann mit Arten wie Flamingos, im Schlamm lebende Tiere und Möwen, sowie die in den Tiefen des Meeres lebenden Spezies wie Drachenköpfe, Ziegenbarsche und Meerbarbenkönige aufweisen.
Der Naturschutzpark Parque Nacional de Sierra Nevada ist schön und ökologisch wertvoll zugleich, und hier gibt es auch die höchsten Gipfel des spanischen Festlandes den El Mulhacén und den Veleta. Die einzigartige Landschaft wird von Gletschern geformter Gebirgsstock und einer Vielzahl an endemischen Pflanzenarten geprägt.
Es gibt ein Vielzahl nennenswerter Strände wie den El Mónsul, den El Peñón Blanco (La Isleta), Punta Umbría und den Bolonia. Jeder dieser Strände ist eine Reise wert, und an vielen Stränden bietet sich auch die Möglichkeit des Wellenreitens (Bolonia). Die Strände der Region sind meist feinsandig weiß, lang und ausgesprochen breit.
Aracena ist seit jeher ein klassisches Sommerreiseziel für die Bewohner Sevillas und Huelvas. Dies verdankt sie einer zum Kulturgut erklärten Altstadt und der Grotte der Wunder (Gruta de las Maravillas). Die Grotte hat eine Länge von 1.500 m und ist somit eine der größten Grotten Spaniens ist. Sie beherbergt zwölf Räume und sechs Seen. Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Burg und die Kirche der Templer aus dem 13. und 14. Jahrhundert, die Renaissance-Kirche La Asunción und die gotische Kirche Nuestra Señora del Mayor Dolor.
Motril liegt zu Füßen der Gebirgskette Sierra de Lújar und aufgrund seines subtropischen Klimas ist der Ort nahezu ganzjährig ein ideales Ziel für Sonnenhungrige und Badefreunde. Die Altstadt Motorils weist einen typisch hispano-arabischen Urbanismus auf. Bemerkenswert ist die Kirche La Encarnación, die im 16. Jahrhundert über der alten Hauptmoschee errichtet wurde. Außerdem bemerkenswert sind das barocke Rathaus und die Kapelle Virgen de la Cabeza. Auch die Strände La Joya, Poniente und Carchuna sowie der Hafen, tragen zur besonderen Attraktivität der Stadt bei.
Im Norden der Region liegt die Stadt Jaén. Die meisten Naturschutzgebieten Spaniens liegt hier in einer Landschaft aus Olivenhainen. Ursprünglich war die Stadt ein Zentrum maurischer Karawanen. |
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