Spanien
| Aragonien
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| Region Aragonien:
 Ebro Tal
 Isabena
 P. N. de la Dehesa del Moncayo
 Catedral del Salvador
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Aragonien liegt im Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Der Ebro-Flusslaufs sowie des dazugehörigen Beckens befindet sich in dieser Region.
In der Gegend um das Ebro-Tals hat es geringe Niederschläge (unter 400 mm), kalte Winter und heiße Sommer. Im Norden steigt die Niederschlagsmenge mit der Höhe, wobei das feuchte Mittelmeerklima der niedrigeren Gegenden in das Alpinklima der Gipfelregionen übergeht. Im Süden stößt man auch auf ein mediterranes Feuchtklima.
Die Stadt Teruel liegt auf einer Anhöhe im Süden Aragoniens. Die Altstadt ist ein bedeutendes mittelalterlichen Erbe. Der Turm der Kathedrale sowie die Türme San Salvador, San Martín und San Pedro sind die Juwelen eines Mudéjar- Ensembles, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Der Naturpark Parque Natural de la Dehesa del Moncayo weist eine große landschaftliche Vielfalt auf: Der Moncayo bildet die höchste Höhe der Iberischen Gebirgskette (2.373 m). Nicht nur Gletscherreste auf dem Gipfel sondern auch üppigen Buchen-, immergrünen Eichen-, Waldeichen-, Kiefer- und Wacholderwäldern kann man an seinen Hängen finden.
Die Stadt Zaragoza war im Mittelalter Hauptstadt des Königreichs Aragonien und besitzt ein reiches architektonisches Erbe. Der Einfluss der verschiedenen Kulturen, die hier lebten, werden durch die Mittelalterliche Straßen und große Alleen französischen Stils unterstrichen. Sehenswürdigkeiten wie das Museum Pablo Gargallo (Künstler ist der Bildhauer aus Aragon Pablo Gargallo), das Museum Ibercaja Camón Aznar (Schöne Künste / Privatmuseum) oder zahlreiche Denkmäler wie die Basílica de Nuestra Señora del Pilar, die Kathedrale La Seo o Iglesia Catedral del Salvador oder der Palast La Aljafería unterstreichen das architektonisches Erbe der Stadt.
Der Naturpark Parque Nacional de Ordesa y Monte Perdido zeichnet sich durch hohe Gipfel und steile Hänge aus, wobei der Berggipfel Monte Perdido (3335 m) mit seinem Gletscher aus dem Bergland hervorragt. Es handelt sich um ein Landschaftsbild von großer Schönheit mit stolzen Gipfeln. Eine Vielzahl an Ökosystemen, die sowohl vom Atlantik- als auch vom Mittelmeerklima beeinflusst sind, haben sich hier entwickelt, womit die Artenvielfalt der Flora und Fauna zu erklären ist.
Im Norden der Provinz, im fruchtbaren Landstrich La Hoya liegt die Stadt Huesca, die auf eine über zweitausend Jahre Vergangenheit zurückblicken kann. Besondere Erwähnung erhält der Jakobswege, die nach Santiago de Compostela führen und ohne Zweifel die erste große Route ist, die Reisende aus aller Welt durch die Gegenden Spaniens führt. Ein Sehenswürdigkeit besonderen Ausmaßes ist die Real Colegiata de Nuestra Señora de Roncesvalles, eine gotische Domkirche, die einst Pilgerhospital war .
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