Mazedonien
| Geschichte
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| Der berühmteste Sohn des Landes war Alexander der Große. Nach seiner Regentschaft (336 - 323 v.Chr.) war Mazedonien Beute Byzanz, der Bulgaren, Serben und Türken. Aufstände gegen die Osmanen Ende des 19. Jahrhunderts eskalierten zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Griechenland, Serbien und Bulgarien; letztlich führte die mazedonische Frage zum Ausbruch der Balkankriege (1912/13), an deren Ende Mazedonien zwischen diesen drei Staaten aufgeteilt wurde. Von 1918 bis 1991 war das Land Teilrepublik Jugoslawiens. Der Preis der Unabhängigkeit war und ist hoch: der jahrelange UNO-Boykott gegen Rest-Jugoslawien und das Handelsembargo Griechenlands wegen des Streits um den Namen "Mazedonien" schädigten die Wirtschaft des Landes schwer. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen den Mazedoniern und ethnischen Albanern ebenso wie die innenpolitischen Zukunftsrisiken schrecken ausländische Investoren ab. |
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