| Region Gran Canaria [Kanarische Inseln]
 Vulkan Pozo de las Nieves
 Las Cantera
 Farenoque
 Hinterland von Gran Canaria
 Dünen
 Parque Natural de Pilancones
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Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1532 km2 nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der kanarischen Inseln. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pozo de las Nieves. Auf Grund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt, sowie seiner differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als "Miniaturkontinent" beschrieben.
Die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria bietet ganzjährig milden Temperaturen und hat zudem einen eigenständigen Charakter mit sowohl europäischen als auch amerikanischen und afrikanischen Zügen. Zahlreiche interessante Ortschaften bieten einen herrlichen Ausgleich zu der über 200 Kilometer langen Küstenlandschaft, an der am seine bevorzugte Wassersportart ausüben kann. Es gibt einige Museen in Las Palmas de Gran Canaria wie das Museum Canario, das Museum Centro Atlántico de Arte Moderno (CAAM) oder das Casa-Museo Pérez Galdós. Zusätzlich zu entdecken gibt es die Kathedrale de Las Palmas de Gran Canaria sowie die Festungsburg Castillo de la Luz.
Der Strand Las Canteras, der durch den Bau einer künstlichen Mole aus Felsen entstanden ist, ist relativ breit, groß und bietet mehrere Freizeit-Serviceeinrichtungen.
An der Nordwestküste liegen die weiß getünchten Häuser von Agaete. Schroffe Klippen vulkanischen Ursprungs ragen aus dem Atlantischen Ozean heraus und bilden aufsehenerregende Steilküsten und herrliche Strände.
Farenoque ist wohl einer der schönsten Strände der gesamten Westküste. Er liegt unter dem 1127 m hohen Roque de Farenoque. Es handelt sich um einen FKK-Strand in unberührter Natur, mit rötlichem Sand und starkem Wellengang der gut besucht ist.
Der Strand Juncal liegt in einer völlig abgeschiedenen Gegend. Er hat klares und ruhiges Wasser und ist meist gut besucht. Turmán ist ein Strand mit mäßigem Wellengang, wodurch das Schwimmen im Meer sehr angenehm ist.
Ebenfalls bemerkenswert ist der Strand Risco, der in einer ländlichen, ruhigen Gegend nahe dem Gemeindebezirk von Artenara liegt. Bemerkenswert ist er wegen seiner riesigen und schönen Steilküste, die zum Meer hin abfällt. Er ist 415 m lang, besteht aus Vulkangestein und hat starken Wellengang.
San Bartolomé, die wichtigste Ortschaft, liegt im Hinterland, gleich neben dem Vulkankrater Tirajana, in einer unvergleichbaren Vulkanlandschaft mit abschüssiger Orographie und üppiger Vegetation. In Richtung Süden verwandelt sich diese üppige Vegetation jedoch in eine Dünenwüste, welche eher dem hier vorherrschenden Halbwüstenklima entsprechen. An der Küste befinden sich einige der bedeutendsten Touristen- zentren der Insel, wie Maspalomas, Playa del Inglés oder San Agustín, Orte, welche ihren Besuchern neben vielen anderen Freizeiteinrichtungen die Gelegenheit bieten, Wassersportarten oder andere Aktivitäten, wie Golf, auszuüben.
Der Naturpark Parque Natural de Pilancones liegt im Süden der Insel Gran Canaria. Er besteht aus einer Folge kleiner Hochebenen, die von Schluchten durchzogen sind, welche ihn zu einer der schönsten Regionen der Insel macht.
El Inglés ist einer der berühmtesten Strände der Inseln und hat ein Länge von 2700 m. Es gibt dort eine Menge Kioske und Restaurants und es steht ein breites Freizeit- und Unterhaltungs- angebot zur Verfügung.
Der Strand El Cardón an der Landstraße, nur 100 Meter vom Kilometer 45 der C-812 in Richtung Playa del Inglés entfernt, ist unberührt und sehr ruhig. Er hat eine Länge von 1500 m und ist feinsandig. Der offener Strand Las Mujeres hat gemäßigtem Wellengang und das Wasser ist klar und von intensiver türkiser Farbe.
Weitere schöne Strände sind der Boca las Casillas, der Corral de Espino, der Maspalomas, der San Agustín Strand oder der Strand von Tarajalillo. |