| Region Mallorca [Balearen]:
 Die Südostküste
 Kathedrahle in Palma
 Port Soller
 Das Landesinnere
 Palma de Mallorca
 Das Kap Formantor
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Mallorca ist die größte und bekannteste Insel der Balearen. Sie vereint in idealer Weise einen weitgehend vom Tourismus erschlossener Küstenbereich mit den ländlich-unberührten Charme seiner weiter landeinwärts gelegenen Gebiete. Neben der landschaftlichen Schönheit der Insel darf auch ein kulturelles, künstlerisches und gastronomisches Vermächtnis nicht übersehen werden.
Die Landschaft der Insel ist an der Küste von kleinen Buchten, Stränden und Klippen geprägt, während den Besucher im Landesinneren typisch mallorquinische Ortschaften und Bergketten mit einer Höhe von bis zu 1.500 m erwarten.
Die Hauptstadt Palma der Insel, besitzt einen wunderschönen, von der Geschichte der Stadt geprägten Altstadtkern. Die Kathedrale, der Almudaina Palast, die Lonja und die Plaza Mayor sind einige der Gebäude und Winkel, die man sich unbedingt ansehen sollte. Zudem bietet Palma die besten Einkaufsmöglichkeiten der Insel.
Die Stadt Calvià liegt im Südosten der Insel, zu Füßen der Gebirgskette Sierra de Tramuntana am Ufer des Mittelmeers. Ihr Landschaftsbild ist geprägt von einer über 50 km langen Küste mit Steilhängen, Buchten, Stränden und kleinen Inseln. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben Herrenhäusern, Landhäusern, Verteidigungstürmen und alten Mühlen auch bedeutende prähistorische Funde.
Der Naturpark Sa Dragonera ist ein fast flaches Eiland, das durch einen kleinen Kanal vom Festland getrennt ist und geologisch eine Fortsetzung der Sierra de Tramuntana darstellt. In ihm können große Seevögelkolonie und endemischer Pflanzen- und Tierarten beobachtet werden.
Zahlreiche Strände und Buchten wie die Cala Blanca, der Costa d´en Blanes, der Es Carregador, der Strand Illetas oder Santa Ponça laden zum Baden und relaxen ein. Des weiteren sind die Strände Magalluf, Peguera Palmira und Peguera Torá zu empfehlen. An den meisten Stränden werden Service wie Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih und eine Strandwache angeboten.
Deià, im bergigen Osten der Insel, ist ein wunderschönes Städtchen an der sog. Costa Norte Mallorcas, das eingebettet zwischen der Sierra de Tramuntana und dem Meer liegt. Die Stadt hat sich mit seinen alten mallorquinischen Häusern im Laufe der Zeit kaum verändert und ist seit langen Jahren Wohnort von Malern und Künstlern. In der nahen Umgebung der Stadt laden die versteckten Buchten der Küste zur Ruhe und zu entspannenden Spaziergängen ein.
Die Bucht Cala Deiá gehört zu der schönen und malerischen Ortschaft Deiá, welche auf einer Anhöhe liegt und schöne Häuser in mallorquinischer Bauweise beherbergt. Außerdem gibt es die Bucht Es Canyaret an einer niedrigen Steilküste mit natürlichen, mit Pinien bewachsenen Terrassen. Hier kann man nackt baden.
Die gepflegte Stadt Valldemossa ist von steilen Straßen, steinernen Fassaden und bedeutenden Sakralbauten geprägt und in eine reiche Vegetation eingebettet. Die Berge dieser Gegend verwandeln sich innerhalb weniger Kilometer in Strände und Buchten, in denen man mit jedem Boot anlegen kann. Einer der wenigen Buchten, , die über einen Hafen verfügen ist die Puerto de Valldemossa (Sa Marina). Diese beherbergt auch den einzigsten Strand in der Gegend, der gut geschützt und gut ausgestattet ist, der von Puerto de Sóller.
Der Stadtkern Pollenças, das ganz im Nordosten der Insel liegt, ist für seinen belebten Hafen und seine kristallklare Bucht bekannt. Die Stadt besitzt ein mittelalterliches Flair und liegt nur wenige Kilometer vom Mittelmeer entfernt. Pollenca ist ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch des sagenhaften Kaps Fromentor, an dem Steilklippen mehrere hundert Meter in das Meer abfallen (traumhafte Sonnenuntergänge). |