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Ecuador
Amazonas

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Morona-Santiago

Morona-Santiago, im Südosten von Ecuador, ist reich an schöner Natur, mit vielen Flüssen und einer großen Vielfalt an Baumarten wie Zeder, Mahagoni, Lorbeerbaum und Canelón. Wie in den anderen Amazonas Provinzen leben auch hier verschiedene Eingeborene. Die Region hat typisches feucht-tropisches Klima mit einer durchschnittlichen Temperatur von 21°C und starken Regenfällen. Macas, das im Upano Tal in der Nähe des Flusses Upano liegt, ist die Provinzhauptstadt von Morona-Santiago und von üppigem Bergausläufern umgeben. Eine große Attraktion ist die Kirche der Jungfrau Purísima, welche Anfang des 17. Jahrhunderts auf der Spitze eines steinalten und mystischen Berges erbaut wurde. Eine weitere Attraktion, die Sie sich unbedingt anschauen sollten, ist der Aussichtspunkt der Stadt auf dem Quillano. 27 km von hier liegt Sucúa, das zu Hause der Shuar und Achuar Vereinigung. Gualaquiza, das bei Goldsuchern ein beliebtes Ziel ist, ist 130 km entfernt und flankiert von den Flüssen Zamora und Bobonaza. Die Sangay Ruinen, die um 3000 und 3500 vor Christus entstanden sind ein Komplex von Brunnen, Straßen und 1200 Pyramiden. Sie sind Überbleibsel von Ecuadors ältesten Kulturen. Sie befinden sich 30 km von Macas entfernt. Auch sehenswert ist die Los Tayos Höhle, die 110 km von Macas entfernt liegt. Um die Höhlen existieren viele Legenden. Wenn man den Einheimischen glaubt, verbergen sich in ihren Tiefen wertvolle Schätze. Das Tzantzas (das Schrumpfen von Tierköpfen, besonders von Affen) Festival der Shuars ist im ganzen Land sehr berühmt.
Napo

In Napo leben verschiedene Eingeborenen Gruppen wie die Quichuas. Sie haben traditionell an ihrer kulturellen Identität festgehalten und sie manifestiert indem sie ursprüngliche Materialien, die sie im Regenwald ernten, zur Herstellung von Kunstgegenständen wie zum Beispiel shigras (Taschen), Keramik, Pfeil und Bogen benutzen. Napo, das im Nordosten Ecuadors liegt, hat ein feuchttropisches Klima. Hoch oben in den ecuadorianischen Anden und umgeben von gewaltigen Bergspitzen, liegt Papallacta, einer der schönsten Stellen in Südamerika um in Thermalquellen zu baden. Darüber hinaus haben die Quellen, wegen ihrem Mineralgehalt und ihrer hohen Temperatur (zwischen 35 und 64°C) medizinische und heilende Eigenschaften. Man kann dort entweder an den Ufern der nahegelegenen Seen, wie Ninalviro und Paltacocha, campen oder in einem der örtlichen Hotels übernachten. Auf dem Weg nach Lago Agrio sieht man die San Rafael Wasserfälle. Mit 160m sind das Ecuadors höchste Wasserfälle. Ein Pfad führt zu einem Aussichtspunkt über den Wasserfällen und führt dann weiter nach unten zu dem Becken der Fälle, von wo man San Rafael in seiner ganzen Schönheit bewundern kann.

Orellana

Orellana, welches es erst seit 1999 gibt hat vier Kantone. Seine Hauptstadt heißt Francisco de Orellana. Orellana hat viele Öl- und Holzreserven und eine reiche Flora und Fauna. Die wichtigsten Eingeborenen sind die Huarani, Schuar und Quichua Gemeinschaften. Die bunten Straßen von Francisco de Orellana sind voll mit Geschäften und Kunsthandwerkstätten, die aus dem ganzen Land hierher gekommen sind. Die Eingeborenen, dagegen erhalten ihre traditionelle Lebensweise im Dschungel. Von hier aus legen Boote nach Iquitos in Peru. Puerto Leticia in Kolumbien und Tabatinga, Manaus und Belón in Brasilien ab. Die faszinierende Route den Napo Fluss runter durch den dichten Dschungel wird durch die Geräusche der Tiere zum Leben erweckt.

Pastaza

Pastaza und seine angrenzenden Regionen waren in der Kolonialzeit als "Zimtprovinz" bekannt. Heute ist es ein Muss für Touristen, die der Natur ganz nah sein wollen und ein Amazonas Abenteuer erleben wollen. Die üppigen Wälder und die große Vielfalt an Tieren und Pflanzen sind die Hauptattraktionen der Gegend. Mit einem feuchttropischen Klima hat die Region eine Durchschnittstemperatur von 26°C. Die Provinzhauptstadt Puyo ist bekannt für ihre gut entwickelte Tourismusinfrastruktur, seine gastfreundlichen Menschen und die leckere Küche. Macahua ist eines der wichtigsten Monumente Puyos, als Symbol der Kunsthandwerkproduktion der Region. Ein sehr schönes Reiseziel ist auch Mera sowie ein wichtiges Ölerforschungszentrum. Interessante Ziele sind auch die Badestellen am Alpayacu Fluss, die Strände an den Flüssen Pastaza und Chico und die Wasserfälle von Mangayacu, Tigre und Quilo. Sechszehn Kilometer außerhalb von Puyo, entlang der Straße von Puyo nach Macas, finden man die Misterio de los Dios Wasserfälle. Hier wurden nach der Legende Rituale zu Ehren der mythischen Götter zelebriert. 
Sucumbíos

Sucumbíos, das im Norden an Kolumbien grenzt, ist bekannt für sein feucht tropisches Klima. Man findet hier einige der beeindruckensten und teuersten ökologischen Reservate des Amazonas, wie Cuyabeno. Sie haben eine bemerkenswerte Flora und Fauna. Sucumbíos war die erste ecuadorianische Provinz, in der Öl gefördert wurde. Die Hauptstadt von Sucumbíos, Lago Agrio, ist eine beliebte Ausfahrt zur Amazonasregion und bietet Unterkünfte für jeden Geschmack. 
Nueva Loja war ursprünglich eine Ölboom Stadt, da hier der erste Ölschacht gegraben wurde. Mit dem Aufschwung des Ökotourismus in der Amazonasregion, haben sich hier aber auch viele Reiseveranstalter niedergelassen, die Touren zu den verschiedenen Naturreservaten im Amazonasgebiet anbieten. 
Das Biologische Reservat Limoncocha ist eingeschlossen vom Limoncocha See und seiner Umgebung. Die Hauptattraktion sind seine üppigen ursprünglichen Wälder. Aber auch die über 300 Vogelarten und unzählbaren Reptilien- und Säugetierarten sind sehr sehenswert. Tausende kommen jeden Jahr hierher um einen Blick auf den Schwarzen Kaiman zu werfen, den es hier in großer Zahl gibt. Man kann das Reservat von Nueva Loja aus erreichen. Santa Cecilia, das 13km von Nueva Loja entfernt liegt, ist ein großer Urwald mit einer großen Zahl von Dragon Blood Bäumen. Der Saft dieser Bäume ist für seine heilenden Eigenschaften bekannt. In Imuya auf dem Lagartococha Fluss, im Nordosten Sucumbíos, findet man viele kleine Inseln, die ständig auf dem Amazonas dahinschwimmen.
Zamora - Chinchipe

In Zamora-Chinchipe, im Südosten von Ecuador, findet man viele Reservate wie zum Beispiel den Podocarpus Nationalpark. Es hat eine wechselhafte Geographie, die mit den Östlichen und Condor Hochland Gebieten. Das Klima ist nass tropisch mit einer Durchschnittstemperatur von 18°C. Am Zusammenfluss des Zamora und des Bombuscara Flusses, liegt Zamora, eine wachsende Provinzhauptstadt. Die ganze Provinz ist reich an natürlicher Schönheit, Pflanzen- und Tierarten - Tapire, Capibaras, Guatusas, Pumas, Vögel und Insekten. Die Region ist auch die Bergbauhauptstadt des Kantons mit Goldminen in Nambija, Chinapinza und Guayzimi.

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