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Im Norden und Nordwesten des Landes Oman liegt die erst im Jahr 1999 festgelegte Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Im Nordosten befindet sich der Golf von Oman und das arabische Meer im Südosten und Süden.
Die parallel zum Golf verlaufende Gebirgskette, die von den Einwohnern als das Omangebirge bezeichnet wird, mit der höchsten Erhebung des Landes, dem Berg Djebel al- Achdar, welcher eine Höhe von 3074 m aufweist, grenzt die fruchtbare Küstenebene Al- Batinah von der Wüste ab.
Auf dem Küstenstreifen liegen die wichtigsten Städte Omans, die Hauptstadt Maskat, Sohar und Nizwa. |
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Die Wüste Rub al- Chali, die das Land Oman mit Saudi- Arabien sowie dem Jemen teilt, nimmt den größten Teil des Landesinneren ein und trennt die südliche Provinz Dhofar vom Norden des Landes. An der fruchtbaren Küste Dhofars liegt die Provinzhauptstadt Salalah.
Zum Land Oman gehört auch eine strategisch wichtige Halbinsel an der Straße von Hormuz, zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, sowie eine Enklave namens Madha innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate.
Durch den geringen Niederschlag weist das Land Oman nur eine spärliche Vegetation auf, überwiegend wachsen widerstandsfähige Dattelpalmen, in den feuchteren Bergen gibt es auch Zedern oder Ölbäume.
In Dhofar wachsen eine Vielzahl teils für die arabische Halbinsel untypische Pflanzen, besonders in den Monaten des Monsunregens sowie in den Bergregionen. |
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Es gibt etwa 85 Arten von einheimischen Vögeln, hinzu kommen Zugvögel, die Sie in Oman beobachten können. Insgesamt wurden weit über 450 verschiedene Vogelarten gesichtet.
Vor den fischreichen Küsten können über 22 verschiedene Arten von Walen und Delphinen beobachtet werden.
Des Weiteren beheimatet das Land Oman eine Vielzahl verschiedener Landtiere wie z.B. Gazellenarten, Leoparden sowie der Arabische Tahr.
Es gibt im Land Schutzgebiete für die an den Stränden Omans eierlegenden Meeresschildkröten. Die ursprünglich in freier Natur schon ausgestorbene Arabische Oryx wurde in den 1980ern wieder in einem Schutzgebiet angesiedelt, das Arabian Oryx Sanctuary wurde von der UNESCO 1994 als Weltnaturerbe anerkannt. |
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