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Thailand
Regionen - der Osten und der Süden
| Die Ostküste |
Die Ostküste weist alle Gegensätze auf, die sich Reisende nur wünschen mögen: Da gibt es verschlafene Küstenorte, in denen sich kaum westliche Touristen blicken lassen, aber auch das Seebad Pattaya mit seinen unzähligen Unterhaltungsmöglichkeiten.
Auf Ko Samet geht es dagegen relativ ruhig zu, viele Traveller suchen dort die Idylle, die Ko Samui vor einem Jahrzehnt noch war. Weiter Östlich verschlägt es zur Zeit nur wenige Reisende - doch das dürfte sich mit der Entstehung des Flughafens Trat bald ändern. Auch werden demnächst kambodschanische Strände für den Tourismus geöffnet.
Bisher sind sie noch fast unbesucht, und so bietet sich hier ein weites Feld für Tourismus-Pioniere. Die unzähligen Inseln wie Ko Chang die zweitgrösste Insel Thailands, ist erst in ihrem touristischen Anfangsstadium und eine gute, ruhige Alternative zu Ko Samui oder Ko Phangan.
Die Ostküste ist die reichste Region Thailands. Die Haupteinnahme der Einheimischen ist nicht etwa der Tourismus, nein der Fischfang.
Im Landesinnern werden zudem Durians, Rambutans, Longans und Zuckerrohr angebaut. Auf dem Weg zur kambodschanischen Grenze passiert man zahlreiche Plantagen, und in der Umgebung von Chantaburi werden zudem Edelsteine geschürft, darunter wertvolle blaue Saphire. Ein Abstecher in dieses Gebiet lohnt sich auf alle Fälle.
Achtung: Die Gebiete entlang der kambodschanischen Grenze, wie Trat und auch Ko Chang sind malariagefährdet.. |
| Der Süden |
Reisfelder, dichte Kokos-Haine und endlose Strände und Strände. Es ist wie im Paradies...... Das heiße Klima und die nassen Monsune machen das Land unendlich fruchtbar und lassen üppige Vegetationen aus dem Boden schießen. Monsunzeit ist an der Westküste von Mai bis September und Ostküste (Südthailand) von November bis Februar.
In den feucht heissen Klima des Südens gedeihen Reis, Gummibäume, Rambutans, Mangostanen, Durians, Orangen und Milliarden von Kokosnüssen. Allein auf der Insel Ko Samui stehen 3 Millionen Kokospalmen. Neben diesen landwirtschaftlichen Produkten verhelfen die Fischerei und der Mineralabbau (Eisenherz, Mangan, Eisen, Antimon u.a.) dem Süden zu einem komfortablen Wohlstand.
Die Bevölkerung des Südens ist eine bunte Mischung aus Chinesen (Hat Yai und Ranong), Moslems (Narathiwat, Yala, malaysischen Grenze) und Süd-Thais.
Im tiefen Süden kämpften bis in die jüngste Vergangenheit diverse Guerilla-Gruppen Ihre Zielsetzung war, je nach Gruppierung entweder Kommunismus oder aber die Loslösung einiger Grenzprovinzen, um einen eigenen moslemischen Staat zu gründen. |
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