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China
Sport

 
Sport Tai Chi 
Thai Chi sind entspannende Bewegungsübungen und wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie sollen die Lebensenergie stärken und die Körperkräfte harmonisieren. Tai-Chi basiert ausschließlich auf Bewegungsübungen wohingegen Qigong auch Ruheübungen beinhaltet. "Tai-Chi" bedeutet "großer Balken". In der alten chinesischen Vorstellung ist damit der große Mittelpfeiler gemeint, der tief in die Erde hinabreicht und hoch aufgerichtet die Himmelskuppel wie ein Hausdach trägt. 

Grundlage ist die daoistische Lehre von den universalen Kräften Yin und Yang, die als sich ergänzende Gegensätze die ganze Natur prägen. Um innere Ruhe und gedankliche Leere (Yin) zu erreichen, bedienten sich daoistische Mönche der bewussten Steuerung von Atem und Bewegung (Yang). Ihr Ziel war es, so zu einer Harmonie von Körper, Geist und Seele zu gelangen, die Gesundheit zu erhalten und ein langes Leben zu erreichen. Aus diesen Übungen entwickelte sich das Tai-Chi.

Das sind die Übungsziele des Tai-Chi
vollständige Körperbeherrschung, fließende, natürliche Bewegungen, Entspannung, innere Harmonie - Tai-Chi dient der Körpererfahrung. Durch die Wahrnehmung des eigenen Körpers werden Haltungsfehler erkannt und korrigiert, die oft zu Verspannungen und Schmerzen (z. B. Kopfschmerzen) führen.
Die Übungen kräftigen die Rückenmuskulatur und entlasten die Wirbelsäule. Das ist besonders vorteilhaft für Menschen mit Bandscheibenproblemen und für Menschen, die vorwiegend im Sitzen arbeiten müssen. Beim Tai-Chi wird eine tiefe Bauchatmung geübt, welches sich positiv auf den Kreislauf auswirkt. Die harmonischen Bewegungen haben eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem, was sich in Ausgeglichenheit und Ruhe auswirkt.

Sportangebote in Hotels
Viele Sterne Hotels besitzen über eine eigenes Fitnessstudio, Squashanlage und Sauna. auch Golfanlagen sind oft vorhanden. Bitte informieren Sie sich vorab über welche Sportangebote Ihr gebuchtes Hotel verfügt.

Wandern in China
Eine Wander-Studienreise ist eine andere Art von Annäherung an ein fremdes Zielgebiet, als dies eine der üblichen Studienreisen sein kann. Der Teilnehmer fühlt sich weniger "gereist". Es liegt an ihm selber, aktiv zu reisen. Wanderungen haben ihr eigenes Tempo, zwingen zur Langsamkeit, zur Ruhe, zur Bedächtigkeit, was die Reiseerlebnisse potenzieren kann. Gerade China eignet sich ganz besonders als Zielgebiet für eine Wandertour. Zum Beispiel Wanderungen im Huangshan, mit seinen 72 Gipfeln der Erste unter den Bergen Chinas. Der Grüne Jadesee wurde von vielen Malern und Dichtern gepriesen. Meist umgibt ein Wolkenmeer die unbeschreibliche Landschaftsschönheit von steilen Felsen und Gipfeln. Von einem Aussichtspavillon hat man einen schönen Blick auf die Gipfel und einen Wasserfall. Auf den Tian Du Feng führt eine wahre Himmelsleiter hinauf, eine fast 3 km lange Steintreppe. Der Lotosblütengipfel, mit 1860 m die höchste Erhebung des Huangshan, versucht in seiner Form seinem Namen gerecht zu werden. 

China mit dem Rad
China ist nicht nur das Land von Konfuzius und Mao, sondern auch das "Königreich der Radfahrer." Was liegt da näher, als dieses faszinierende Land mit dem Fahrrad zu erkunden. Auf ausgesuchten Routen bieten Veranstalter wie "Natours" Radtouren durch die schönsten Regionen des Landes durch das Reich der Mitte jenseits der touristischen Trampelpfade. Zu den Höhepunkten zählt zum Beispiel Yangzi, eine der spektakulärsten Schluchten der Welt.


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