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Dominikanische Republik
Der Osten
| Der Osten der Dominikanischen Republik umfasst Orte wie Punta Cana mit seinen großzügigen Resorts und traumhaften Stränden oder La Romana, ein charmantes Städtchen mit bunten Holzhäusern. Die Natur hat es mit der Ostküste der Dominikanischen Republik besonders gut gemeint. An kilometerlangen Palmenstränden hat der Urlauber die Möglichkeit zu segeln, Wasserski zu laufen, Jet-Ski zu fahren und Tauchen zu lernen. |
| Punta Cana besitzt einen der wohl schönsten Strände der Karibik mit etwa 40 Kilometer feinsandigem weißen Korallenstrand. Weit reichende Kokospalmenwälder ziehen sich entlang der gesamten Küste und bilden mit dem Kontrast des hellen Strandes und des türkisfarbenen Wassers ein beeindruckendes Postkartenpanorama. Punta Cana ist ein idealer Platz für erholsame Ferien in gepflegter Atmosphäre. Die Ferienanlagen und Clubs sind behutsam der Landschaft angepasst worden, so dass kein Gebäude über die Wipfel der Palmen hinausragt. An den Hotelstränden und in den Anlagen werden vielfältige Sportmöglichkeiten angeboten. Zusätzlich bieten fast alle Hotels ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Damit sind die besten Voraussetzungen für einen perfekten Urlaub gegeben. Der Transfer vom Flughafen Punta Cana zu den Hotels dauert ca. 40-50 Minuten. |
| Higüey liegt zwischen La Romana und Punta Cana. Hier befindet sich eine der bedeutendsten Kirchen im Lande, die Santuario de la Virgen de la Altagracia. Die Wallfahrtskirche besticht durch ihre Form und im Inneren durch die herrlichen Glasmalereien. Die Fahrtzeit von Punta Cana beträgt ca. 30 Minuten.

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| Wer in der Dominikanischen Republik Urlaub macht, sollte sich auch den Parque Nacional del Este mit der Isla Saona nicht entgehen lassen. Wer sich den Weg nach Santo Domingo für eine Genehmigung ersparen will, sollte sich den angebotenen Ausflügen anschließen. "Wild" herumspazierende Besucher werden von den Förstern kurzerhand des Parks verwiesen. Das seit 1975 geschützte Gebiet ist 420 km² groß und beinhaltet die 110 km² große Insel Saona. Zu sehen gibt es neben Orchideen (3675 Arten), Palmenfarnen, dem Balsambaum oder dem selten gewordenen Mahagoni mit Glück auch Papageien, Pelikane und sehr selten gewordene tropische Wasservögel wie den Rotfußtölpel. Wer Glück hat kann sogar Delfine beobachten. Bei Guaraguao liegen Höhlen mit prähistorischen Felsbildern. Die Insel Saona, auch als Bacardi-Insel bekannt, ist nur durch einen schmaler Wasserstreifen vom Festland getrennt. Bis auf einige Sandstrände ist sie vollkommen mit Kokospalmen bewachsen. Die einzigen Bewohner sind Fischer in dem kleinen Dorf an der Ostseite.

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| Im Südosten liegt auch eine weitere Perle der Dominikanischen Republik: die Isla Catalina. Sie besticht durch ihre sauberen Strände und die gänzlich unbebaute Natur. |
| Unweit von La Romana, ca. 8 km von Casa de Campo entfernt, befindet sich das Künstlerdorf Altos de Chavon, ein Mittelmeerdorf mitten in der Dominikanischen Republik. Über dem Rio Chavon gelegen wurde in den 70er Jahren von dem Italiener Roberto Coppa wiederaufgebaut. Dort leben Künstler aus allen Bereichen. In diesem, aus Korallenkalkstein bestehenden Dorf, gibt es neben einem bezaubernden Amphitheater griechischen Stils, die Kirche San Estanislao, Parks, Ateliers, Kunstgallerien sowie das Regionalmuseum für Archäologie. Es wird typische Dominikanische Handwerkskunst hergestellt und verkauft.

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