| Die Stadt
Salalah ist die am dichtesten besiedelte Provinz der Region. Sie erstreckt sich über 15 Kilometer entlang eines subtropischen Plantagengürtel. Unter dem grünen Dach der Kokospalmen wachsen Bananen und Papayas besonders üppig. Die reifen süßen Früchte werden am Straßenrand angeboten- eine Verlockung, der Sie nicht widerstehen können.
Salalah entwickelte sich durch Ackerbau, Schiffsbau, Fischfang, Schmuckfertigungen, Leder- und Handarbeiten.
Sehenswertes
Wenn im Sommer die arabische Halbinsel in Gluthitze versinkt, suchen Tausende von Touristen aus den Golfstaaten Zuflucht vor der Hitze in Salalah. Denn von Juli bis September wird dieser Küstenstreifen von den Ausläufern des Monsuns in dichten Nebel und Nieselregen gehüllt.
Die Vegetation in den Bergen scheint zu explodieren- ein kühles grünes Paradies inmitten eines Glutofens. Das nach dieser Jahreszeit benannte Khareef- Festival bietet im Juli und August Unterhaltung für Besucher sowie Bewohner der zweitgrößten Stadt Omans.
Salalahs natürlich schöne Berg- und Meerlandschaft wird außerdem mit faszinierenden Plätzen, natürlichen Fjorden, Vogelschutzgebieten, Geysiren, natürlichen Quellen und Fontänen gesäumt. Wer den alten Souq von Salalah besucht, taucht ein in eine raffinierte Welt der Düfte. Die Frauen sind berühmt für ihre exquisiten Räuchermischungen aus Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz und Blütenessenzen. Die Rezepturen sind geheim und werden von den Müttern an die Töchter weitergereicht. |