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Die Stadt
Nahe der Laotischen Grenze, im herzförmigen Muong- Thanh- Tal befindet sich die Stadt Dien Bien Phu, welche von dichten Wäldern und Bergen umgeben ist.
Für immer wird der Name Dien Bien Phu mit Krieg verbunden bleiben. Hier haben Soldaten des Viet Minh am 7. Mai 1954 eine französische Garnison eingenommen und damit der französischen Kolonialherrschaft in Indochina ein Ende gesetzt.
Um zu diesem legendären Sieg zu gelangen wurden von den vietnamesischen Truppen unter der Führung von General Vo Nghuyen Giap schwere Flakgeschütze in ihre Einzelteile zerlegt und auf Menschenrücken oder Fahrräder die Steilhänge des den Stützpunkt Dien Bien Phu umgebenden Gebirges hinaufbefördert und dort wieder zusammengesetzt. So sahen sich die Franzosen plötzlich von Artillerie umzingelt und von Nachschub und Verstärkung abgeschnitten.
Sehenswertes
Heutzutage kommt die Mehrzahl der Besucher seiner Geschichte wegen zu diesem abgelegenen Außenposten. Doch außer alten Militärhauptquartieren, einem Museum und anderen Zeugen seiner Geschichte hat Dien Bien Phu auch unberührte Berglandschaften und die Kultur faszinierender Minoritäten zu bieten. Auf einer Reise durch diesen Teil Vietnams haben Sie Gelegenheit, seine Bergwelt dort zu entdecken, wo sie am unberührtesten und spektakulärsten ist. |