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Taiwan
Gesundheit & Notfälle

 
Gesundheit   Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber ist erforderlich.

Eine Schutzimpfung gegen Typhus wird empfohlen.

Borreliose, Hepatitis A und Hepatitis B kommen landesweit vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. 

Größtes Infektionsrisiko stellen Darminfektionen dar. Wasser sollte deshalb generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Sie Milch in Taiwan ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch sollte nur mit keimfreiem Wasser angerührt werden. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten Sie vermeiden. Zudem essen sie nur Fleisch- oder Fischgerichte, die gut durchgekocht sind und heiß serviert werden. Der Genuss von Schweinefleisch, Mayonnaise und Salat sollte außerdem vermieden werden. Falls Sie Obst essen wollten, schälen Sie dieses bitte und kochen Sie das Gemüse vorher.

Anmerkung: Für Langzeit- und Studienaufenthalte ist ein negativer HIV-Test erforderlich, ansonsten können sie ausgewiesen werden. Ausländische Schüler und Studenten benötigen den Test zur Aufnahme in die Schule bzw. Universität. Eine Gesundheitserklärung  muss vor der Einreise aus anderen südostasiatischen Ländern ausgefüllt werden. Bei Krankheitsangaben kann eine ärztliche Untersuchung veranlasst werden. Diese Bestimmung kommt allerdings selten zur Anwendung.

Notbehandlungen sind u. a. im Mackey Memorial Hospital und im Adventist Hospital möglich, in denen englischsprachiges Personal zur Verfügung steht. Importierte Medikamente sind teuer, deshalb eventuell eine Reiseapotheke mitnehmen. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
Notfälle Notbehandlungen sind u. a. im Mackey Memorial Hospital und im Adventist Hospital möglich, in denen englischsprachiges Personal zur Verfügung steht. Importierte Medikamente sind teuer, deshalb eventuell eine Reiseapotheke mitnehmen. Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.

Notrufnummern: 

Polizei: 110
Unfallrettung und Feuerwehr: 119



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