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Mongolei
Das Altai- Gebirge

 

Das Altai- Gebirge befindet sich an der Landesgrenze der Mongolei, untergliedert sich in Teilgebirge, erstreckt sich über eine Länge von mehr als 2000 Kilometern und hat insgesamt eine Fläche von rund 890 Quadratkilometer.

Die Länder Russland, China und Kasachstan grenzen ebenfalls an dieses Gebirge, dessen höchster Berg eine Höhe von 4506 m erreicht.

Das Altai- Gebirge fällt weiterhin in nordwestlicher Richtung zu einer Steppenregion ab. Neben schroffen, zerklüfteten, steilen Gebirgskämmen sind auch Plateaus und großflächige Täler charakteristisch. Des Weiteren umgeben typische Mittelgebirgsformen und Gebirgsketten den Altai.

Umsäumt von Bergketten und in einer Höhe von etwa 1700 m befanden sich die aus der Eiszeit stammenden Stauseen. 

Ab einer Höhe von 3000 m sind die Kämme des Altais noch heute vergletschert. Insgesamt befinden sich noch 1330 Gletscher im Altia- Gebirge, nur der Kaukasus übertrifft dieses Gletscherreservoire auf dem asiatischen Kontinent.

Sehenswertes

Im Altai- Gebirge sind Tierarten wie z.B. Elche, Schneeleoparden, Wölfe, Hermeline, Bären, Hasen, Hirsche und Rentiere beheimatet, welche Sie auf Wanderungen entlang der Bergpfade beobachten können.

Außerdem finden Schafe, Rehe, Erdmäuse, Dachse, Hamster, Füchse, Nerze, Fischotter und Flughörnchen sowie zahlreiche Vogelarten in diesem Gebirge Ihren Lebensraum.

Erklimmen Sie, wenn Sie den Mut besitzen die höchsten Gipfel dieses Gebirgszuges und genießen Sie nach dem Aufstieg die herrliche Aussicht auf die umliegende Umgebung.

Zwischen den Bergen in den kleinen Tälern haben sich zahlreiche Nomaden in Dörfern angesiedelt, die Sie besichtigen können und somit die Lebensweise der Mongolen kennen zu lernen. Oftmals können Sie dort kleine Andenken erwerben oder traditionelle Gerichte probieren, da die mongolische Bevölkerung sehr gastfreundlich und aufgeschlossen ist.



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