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Brunei
Geschichte

 

Das Land Brunei konvertiert im 13. Jahrhundert Brunei zur islamischen Glaubensgemeinschaft.

Die Blütezeit des Sultanats von Brunei lag zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert, damals erstreckte sich dessen Kontrolle über ganz Brunei und die südlichen Philippinen. Darauf folgte eine Periode des Zerfalls, der durch innerstaatliche Streitigkeiten um die Thronfolge, die Expansion der europäischen Kolonialmächte und Piraterie beschleunigt wurde.

Der britische Staatsbürger James Brooke erhält im Jahr 1838 für den Niederschlag eines Aufstandes vom Sultan die erbliche Herrschaft über Sarawak.

Der Vertrag über Handel und Piratenbekämpfung wird mit dem Land Großbritannien im Jahre 1847 geschlossen. Zu dieser Zeit wird der Nordosten des Landes an die Briten verkauft.

Im Jahre 1888 fiel Brunei unter britisches Protektorat.

Der Sultan des seinerzeitigen Schutzstaates Brunei verkündete am 29. September des Jahres 1959 die erste geschriebene Verfassung des Landes. Diese sah unter anderem die Bildung je eines gesetzgebenden und eines vollziehenden Rates vor. Verwaltungsmäßig erfolgte eine Trennung von Sarawak, so dass beide Protektorate je einen Hochkommissar erhielten. Die Zuständigkeit für Verteidigung und Außenpolitik lag weiterhin in den Händen von Großbritannien. Seit 1962 wird Brunei im Ausnahmezustand regiert.

Am 1. Januar des Jahres 1984 erfolgte die Unabhängigkeit von Großbritannien, am 23. Februar im Jahr 1984 endete das britische Protektorat. Noch im gleichen Jahr wurde die Legislativkammer aufgelöst.

Die Wiedereinsetzung der Legislativkammer fand am 25.09.2004 statt.



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