Gehen Sie mit uns auf Weltreise!

Europa

Amerika

Asien

Australien

Afrika

 Wichtige Informationen über Krankheiten.
Blutspende
Borreliose  
Cholera
Dengue-Fieber
Durchfall
Ebola-Virus-Erkrankung  
Gifttiere  
Hand-Fuß-Mund-Krankheit
Hepatitis A
Hepatitis B
Höhenkrankheit
Japanische Encephalitis
Kleiner Leberegel
Lassafieber
Legionellose 
Malaria
Meningitis 
Frühstommer-Mengino-Encephalitis
Milzbrand
Reisethrombose
Typhus
Haftungsausschluss 

Bitte beachten Sie in jedem Fall den Haftungsausschluss.            
Dengue-Fieber

Das Dengue-Fieber wird von vier (!)verschiedenen Typen von spezifischen Viren verursacht ("Flavivirose"). Die Erkrankungen des Menschen haben in den letzten Jahren auf der Welt im Tropengürtel deutlich zugenommen, begünstigt dadurch, daß die Überträgermücken gern in sauberen, kleinen Wasseransammlungen brüten. Dem entspricht bei klimatischen Verhältnissen mit klaren jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitsschwankungen eine deutliche Zunahme der Erkrankungsfrequenz dann, wenn feuchte Hitze vorherrscht (z.B.: in und nach dem Monsun in Indien). 

Die Infektion:
Die Infektion erfolgt nur durch den Stich der Überträgermücke (Weibchen von aedes ägypti bzw. albopictus). Diese Moskitos, die nicht identisch mit der Malaria-Mücke sind, stechen vorwiegend tagsüber und am frühen Abend und sind sehr charakteristisch schwarz-weiß-gestreift: sog. "Tigermücke". Sie brüten auch in kleinsten Ansammlungen von sauberem Wasser, wie z.B. Töpfe und Dosen aller Art, kleinen Wasserbecken, Kokosnussschalen oder Astlöchern oder auch in Abzweigungen von Bananenstämmen o.ä., wenn dort Wasser steht. Bei dem Stich der Überträgermücke erfolgt die Übertragung der Krankheitserreger in den Menschen, die sich dort dann weiterentwickeln können und zu einem fieberhaften und unangenehmen, gelegentlich auch gefährlichen Krankheitsbild führen.

Das Krankheitsbild:
Nach einem infektiösem Stich durch die Überträgermücke kann es nach zwei bis sieben Tagen (sog. "Inkubationszeit") zu ersten Krankheitserscheinungen kommen. Das Dengue-Fieber ist eine zunächst grippeähnliche Erkrankung mit hohem Fieber, bei der einzelne oder mehrere der folgenden Symptome vorherrschen: Kopf-, Glieder-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Juckreiz an Handflächen und Fußsohlen, Abgeschlagenheit, Schwindel, schweres Krankheitsgefühl. Ebenfalls auffällig, aber nicht immer vorhanden, sind ein relativ niedriger Pulsschlag und ein typischer Hautausschlag zu Krankheitsbeginn, der sich im Verlauf ändert. Charakteristisch für den Krankheitsverlauf ist eine zweimalige Fieberphase von zunächst relativ kurzer Dauer und subjektiv vollständiger Genesung, der häufig eine zweite Fieberphase für drei bis vier Tage folgt. Bei vielen Patienten wird eine nur sehr zögerliche Erholung und deutliche Stimmungsschwankungen für die Phase der Genesung ein Problem. Hat man einmal Dengue-Fieber durchgemacht, so ist man trotzdem i.d.R. nicht gegen eine neue Infektion geschützt. Als seltene Komplikation kann es zu Blutungen kommen: sog. Dengue-Hämorrhagisches Fieber, DHF, s.u.

Die Diagnose:
Der erfahrene Arzt kann bei typischer Ausprägung im Endemiegebiet oft auch mit einfachen Mitteln ein Dengue-Fieber aus der Krankengeschichte und dem körperlichen Befund diagnostizieren. Komplizierte Antikörpertests können ab vierten Krankheitstag positiv werden. 

Die Therapie:
Die Behandlung des Dengue-Fieber ist rein symptomatisch, d.h. eine gegen die Erreger gerichtete Medikation gibt es nicht. 

- Gute Pflege (akut kranke Patienten benötigen laufende Hilfestellung, z.B. stützende Begleitung auf dem Weg zur Toilette)

- Ausreichender Flüssigkeitsersatz !!! Patienten mit Fieber - noch dazu in den Tropen - müssen deutlich mehr trinken als sonst und als der Durst es verlangt. Trinkzettel! Eine Tasse/ein kleines Wasserglas = ca. 150 ml. Der betreuende Arzt gibt die zusätzliche Trinkmenge vor, die bei Fieber und fehlenden anderen Grunderkrankungen 3-4 l Flüssigkeit betragen kann.

Weitere Therapie: Durch den Arzt Schmerzmittel, evtl. Beruhigungsmittel, evtl. stationäre Aufnahme zur Versorgung. Wichtig: Sog. spontane Blutungen (Nasenbluten, spontan eingetretene blaue Flecke, deutlich verstärkte Regelblutung, Zahnfleischbluten o.ä.) sind äußerst wichtige Symptome und müssen dem Arzt umgehend mitgeteilt werden! Das DHF (s.o.) ist in seiner gefährlichen Form relativ selten und betrifft fast ausschließlich Patienten, die ein zweites (!) Mal mit demselben Virustyp infiziert werden (DHF).

Prophylaxe:
Eine Impfung ist nicht möglich. Man kann aber Dengue-Fieber aktiv vermeiden: Wer Mückenstiche vermeidet /vermeiden kann, bekommt auch keine Dengue-Fieber-Infektion. Prophylaktische Maßnahmen: Mückengitter, Moskitonetz über dem Bett, Klimaanlage, bedeckende Kleidung, Vorsicht bei Aufenthalten über Tag und abends im Freien (besonders Kinder). Einreiben der unbedeckten Hautstellen mit Repellentien. Bekämpfung von Mückenbrutplätzen in der näheren Umgebung: s.o. Brutplätze zerstören oder mit Insektiziden behandeln. Stehendes Wasser abführen.

Bitte beachten Sie in jedem Fall den Haftungsausschluss.             nach oben
Durchfall (und Verstopfung)

Durchfall ist in den Tropen häufig. Er bessert sich meist mit oder ohne Therapie; und was ein Durchfall ist, weiß jeder; dennoch tun sich gerade die Fachleute schwer mit einer Definition. Allgemein gilt als Durchfall, wenn ungeformter oder flüssiger Stuhl öfter als etwa 4 mal pro Tag abgesetzt wird. Er ist in der Regel dann harmlos,
- wenn weder Blut noch Schleim im Stuhl zu sehen sind und
- wenn Fieber, Erbrechen, Schmerzen und Kreislaufstörungen fehlen.
Bei anderen Arten der Erkrankung soll primär ein Arzt entscheiden!
Ursachen für Durchfälle gibt es in großer Zahl. Entsprechend genügt bei einigen Fällen eine Diätumstellung, andere sind nur mit speziellen Tabletten (Antibiotika, Parasitenmitteln o.a.) behandelbar; wieder andere sind auch durch häufige Stuhluntersuchungen nicht klärbar und bessern sich erst im Urlaub, bei Stellenwechsel oder nach der Überwindung einer Lebenskrise. 
Daher gibt es keine Standardtherapie des Durchfalls!

I. Vorgehen bei "harmlosen" Symptomen:
1. Wasser- und Salzersatz (= "symptomatische Therapie"):

Bei Durchfallerkrankungen sind die allgemeinen Beschwerden durch die Verluste von Wasser und Salzen (Elektrolyten) bedingt: alle Organe sind betroffen! Kraftlosigkeit und Niedergeschlagenheit (d.h. Muskeln und Psyche) besser sich rasch, wenn man ausreichend viel von einer Lösung zur "Oralen Rehydration" (ORS) trinkt.
Exaktes Rezept: 
Erwachsene pro 1 l Trinkwasser:
3,5 g NaCl 2,5 g NaHCO³ 1,5 g KCl 20 g Glucose
Kinder pro 1 l Trinkwasser:
2,3 g NaCl 3,3 g NaHCO³ 2,6 g KCl 20 g Glucose
Fertigpräparate sind Variationen der ORS, z.T. mit mehr Zucker und auch gut wirksam. Sie gehören in jede Haus- und Reiseapotheke. Erwachsene trinken ¼ l jede Stunde bis zur Besserung. Bei Säuglingen, Kleinkindern und Nierenkranken muß ein Arzt die Therapie überwachen.
Vorsicht:
G Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit")
G verschiedene Konzentrationen bei den Fertigpräparaten.
Zucker ist für die Aufnahme der Salze im Darm zwar notwendig, zuviel kann aber Durchfall auslösen.
Zur Not (ohne Apotheke) gibt man "SSS" (Abk. s. u.)

SSS-Rezept: In einem Liter abgekochtes Wasser gibt man:

**Zucker (ca.): 5 gestrichene Esslöffel 
**Kochsalz (ca.): 1,5 gestrichene Teelöffel 
**Frucht- (Orangen-)Saft (ca.): 1 Glas (enthält Kalium) 

Die Lösung darf nie salziger schmecken als Tränen.
Coca Cola (wenig) ist oft schon bei Kindern und Erwachsenen wirksam (auf Reisen mitnehmen! Nichts für Säuglinge!).
Ein Messlöffel für Salz/Zuckerlösung erhältlich über: Institute of Child Health, 30 Guilford Street, London WCIN, GB;

2. Diät:
Eine Diät, die immer hilft, gibt es nicht; die meisten Erwachsenen reagieren gut auf folgende unspezifische Aufbaudiät:

"Drei-Tage-Diät" für Erwachsene: (Säuglinge und Kleinkinder: Heilnahrung)

1. Tag 
trinken: nur leicht gesüßten, dünnen, schwarzen Tee oder ORS/SSS;
essen: frühestens nach 8 Stunden dann nur (!) dünne Fleischbrühe, gesalzen 
2. Tag 
trinken: s.o.
essen: s.o. zusätzlich z.B. Yoghurt/Salzstangen/Zwieback 
3. Tag 
trinken: s.o.
essen: s.o. zusätzlich etwas Reis oder Kartoffeln 
4. Tag und folgende 
auf leichte Normalkost übergehen 


3. Stuhluntersuchungen:
Wenn nach 48 Stunden keine Besserung eintritt, 3 x 2 Proben (auf Parasiten und Bakterien). Der Erregernachweis gelingt dann wesentlich besser, wenn die frische Probe noch warm untersucht wird: Toilette des Labors benutzen!

II. gezielte Therapie (= "kausale Therapie")
Wenn dann die Gründe für den Durchfall bekannt werden (Laborergebnisse), so ist immer diejenige Therapie die beste, die gegen diese Ursache wirkt. Das kann ein spezielles Antibiotikum sein oder auch ein Medikament gegen Würmer oder Parasiten: die Auswahl muss immer der Arzt treffen, da fatale Fehler des Patienten möglich sind! Loperamide sind kein Allheilmittel! Sie unterdrücken den Durchfall: das ist bei Vorträgen, Sitzungen bzw. Fahrten wertvoll. Die Anwendung über mehr als einen Tag kann aber gefährlich werden ("der Darm wird lahmgelegt"). Nur bei harmlosen Symptomen nehmen, nie Kindern geben! Viele schwören auf Kohle oder Saccharomyces boulardii-Tabletten, schaden kann man sich damit wohl nicht.

In den Tropen soll man grundsätzlich soviel trinken, dass die Urinfarbe immer hell-wässrig bleibt (nicht dunkel!).
Säuglinge, Kleinkindern, auch Diabetiker können durch fehlende Nahrung, Wasser- und Salzverlust rasch lebensgefährlich erkranken!
Oft muss nach wenigen Stunden (!) eine Infusion durchgeführt werden.

Verstopfung:
Zeiträume bis zu 3 Tagen ohne Stuhlgang gelten als normal; Bei "Darmträgheit" hilft schlackenreiche Kost, täglich 1/2 Stunde Spaziergang, etwas Sport oder Gymnastik, täglich 1 l Wasser mehr (denn der Flüssigkeitsbedarf liegt meist über der Durstgrenze!). Oft ist der Stuhl auch zu hart, nur weil zu wenig und in falschem Rhythmus getrunken wird: nicht stoßweise zu den Mahlzeiten trinken, sondern stetig über den Tag verteilt; Getränke gehören in den Tropen auch an den Arbeitsplatz, und nebenbei beugt dies Gallen- und Nierensteinen vor. Wechsel von Verstopfung und Durchfall kann auch ein Zeichen z.B. einer Amöbeninfektion sein! Dann - auch bei eigentlich harmlosen Symptomen - ärztliche Beratung sowie Stuhluntersuchung (auf Amoeben und Blut im Stuhl!)

Abkürzungen:
g = Gramm; mg = Milligramm; ORS = Oral Rehydration Solution; SSS = Simple Sugar Salt-solution; NaCl = Kochsalz/Natriumchlorid; NaHCO³ = Natriumbikarbonat/"Bikarbonat"; KCl = Kaliumchlorid; Glucose = Zucker.

Bitte beachten Sie in jedem Fall den Haftungsausschluss.             nach oben
Ebola-Virus-Erkrankung

Die sog. Hämorrhagischen Fieber des Menschen wie z.B. Gelbfieber, Denguefieber, Marburgvirusfieber, Ebola- bzw. Maridi-Hämorrhagisches Fieber gehören zu den schwersten Infektionskrankheiten des Menschen. Nur gegen Gelbfieber kann - hier allerdings sehr effektiv - geimpft werden. 
Den hämorrhagischen Fiebern gemeinsam ist die bei schweren Erkrankungen deutliche Blutungsneigung, die besonders an Schleimhäuten des menschlichen Körpers wie Augenbindehaut, Mund, Magen-Darm-Trakt, After und Genitalien, aber auch an anderen Organen des Körpers deutlich werden kann. 

Die Infektion:
Das Ebola-Fieber wurde zum ersten Mal als Epidemie in den 70er Jahren in Zaire und im Südsudan anläßlich einer Epidemie untersucht und beschrieben. Insgesamt sind auf der Welt einige hundert Fälle von Ebola-Virus-Erkrankungen gesehen worden. 
Das Virus wird direkt vom Mensch zu Mensch durch Körperflüssigkeiten, hier besonders Blut, übertragen, ähnlich wie bei HIV bzw. Aids. Der Übertragungsweg verläuft nur über direkten, sehr engen Kontakt, weshalb in der Regel zunächst das Pflegepersonal infiziert wird. Eine Übertragung durch Anhusten (Tröpfcheninfektion) oder auf anderen Wegen wird von Experten verneint. Ein natürliches Reservoir für die Viren (Erreger in Affen oder anderen Tieren) wird vermutet, ist aber nicht eindeutig bewiesen. Eine Übertragung durch Mücken ist nicht bekannt. Die Aggressivität des Erregers gegen menschliches Gewebe ist außergewöhnlich. 
In den letzten 2 Jahren wurden Fälle von Ebola-Fieber in Zaire, Gabun und aktuell 2 Verdachtsfälle aus Luanda bekannt.

Das Krankheitsbild:
Die Erkrankung Ebolafieber geht mit Temperaturanstieg, Blutungsneigung unterschiedlicher Organe, schweren Allgemeinsymptomen und schwerem Krankheitsgefühl über. Die Körperflüssigkeiten der Erkrankten sind hoch infektiös: deshalb infizieren sich in erster Linie Pflegekräfte (med. Personal) und engste Angehörige, die beim Kranken bleiben.
Die Erkrankung führt in über 50 % der Fälle zum Tode (Verbluten und Versagen wichtigster Organe). 

Die Diagnose:
Sie wird durch ärztliche Untersuchung beim Erkrankten zunächst als Verdachtsdiagnose "Hämorrhagisches Fieber" gestellt. Wenn Körperflüssigkeiten oder anderes Untersuchungsmaterial unverdorben ein virologisches Labor erreicht, kann das Virus ggf. identifiziert werden.

Die Therapie.
Gegen die Viren gibt es keine kausale Therapie im Sinne von wirksamen Medikamenten. Den lebensbedrohlich Erkrankten hilft optimale Pflege (isoliert, mit Vorsichtsmaßnahmen für die Pflegekräfte) und die Therapie der Komplikationen mit intensiven medizinischen Maßnahmen.

Schutzmaßnahmen:
Bei allen bisherigen Epidemien durch Ebola-Virus hat sich die Verbreitung in der einheimischen Bevölkerung gut eindämmen lassen. Dies ist auf den schwierigen Übertragungsweg zurückzuführen: Nur bei engsten Kontakten (s.o.) besteht Infektionsgefahr. Wird körperlicher Kontakt, Wohngemeinschaft und Sexualkontakte vermieden, so scheint kaum ein Risiko zu bestehen. Aus diesem Grunde müssen Kranke isoliert werden, das medizinische Personal ist strengen Schutzmaßnahmen zu unterwerfen (Schutzkleidung, Handschuh etc.). Andere Personen, die Kontakte mit möglicherweise Infizierten haben, sollen dabei jeden Körperkontakt sowie etwa gemeinsame Benutzung von Gegenständen wie Essbesteck, Trinkgefäßen, Hygieneartikel etc. vermeiden. 
Das infizierte Personen gesund nach Deutschland einreisen, ist unter anderem wegen der relativ kurzen Inkubationszeit z.Zt. höchst unwahrscheinlich. 

Die Maßnahmen zur Isolation von Erkrankten sind wie folgt vernünftig (nach CDC-Washington): 
- Personen, die engeren Kontakt mit Infizierten hatten, sollen 2x täglich Fieber messen und bei Temperaturen über 38.3 Grad Celsius einen Arzt aufsuchen. 
- Personen, die engsten Kontakt mit Infizierten hatten, wie z.B. Küssen, Sexualkontakt, Hautkontakt mit Sekreten, Stuhl und Urin des Infizierten, gehören unter ärztliche Überwachung. 

Nach allen bisherigen Daten wird eine Epidemie bei vernünftigem Verhalten und entsprechenden Vorkehrungen des einzelnen (s.o.) weder für Bedienstete noch für Reisende eine tatsächliche Bedrohung sein. Eine Einschränkung von Reisetätigkeit muß im Einzelfall geprüft werden, ist aus rein medizinischen Aspekten allerdings kaum zu begründen.

Alle, die in der entsprechenden Region leben oder reisen, sollten allerdings eingehend über die einfachen Zusammenhänge aufgeklärt sein.

Bitte beachten Sie in jedem Fall den Haftungsausschluss.            nach oben

© www.weltinfo.com Kontakt Impressum